Lydia Schimmer aus Stuttgart am 07.08.25 zu Gast im Freiberger Dom

Lydia Schimmer aus Stuttgart zu Gast im Freiberger Dom

Am Donnerstag, dem 7. August 2025 um 19:30 Uhr ist mit Lydia Schimmer die Domkapellmeisterin der Stuttgarter Domkirche St. Eberhard zu Gast an den Silbermann-Orgeln des Freiberger Doms. Die vielseitige Musikerin, bekannt für kreative Konzertformate und profilierte kirchenmusikalische Arbeit in der Kulturstadt Stuttgart, präsentiert ein spannungsreiches Programm zwischen Barockkompositionen und zeitgenössischer Orgelmusik. Mit einem Werk des Stuttgarter Orgelprofessors Jürgen Essl erhält das Programm zudem einen aktuellen und regionalen Akzent.

Im Wechsel zwischen der kleinen und der großen Silbermann-Orgel erklingen Werke von Frescobaldi, Muffat, Bach, Buxtehude und eine zeitgenössische Komposition ihres Lehrers Jürgen Essl, die sich auf spielerische Weise mit barocken Formen auseinandersetzt. Besonders eindrucksvoll ist die Kombination von Bachs berühmter dorischer Toccata mit der „Pièce d’orgue“ – zwei Monumente des Orgelrepertoires mit französischen und norddeutschen Einflüssen.

Lydia Schimmer studierte u. a. in Stuttgart, Paris, Freiburg und Basel und ist regelmäßig auf renommierten Podien im In- und Ausland zu hören. Ihre Konzerttätigkeit führte sie bereits in bedeutende Kirchen wie Notre Dame Paris, die Frauenkirche Dresden oder den Erfurter Dom.

Eintrittskarten kosten 10 €, ermäßigt 7 €. Tickets und Informationen zur gesamten Saison sind erhältlich über den Domladen Freiberg, online unter www.freiberger-dom.de sowie an bekannten Vorverkaufsstellen.

Die Orgelkonzertreihe ist Teil des Programms „Europäische Domorganisten – Klangvolle Brücken im Zeichen der Kulturhauptstadt Europas“ im Rahmen von Chemnitz 2025.

Eintrittskarten für alle Konzerte kosten 10 Euro, ermäßigt 7 Euro.
Tickets und Informationen zur gesamten Saison sind erhältlich über den Domladen Freiberg, online über den Ticketanbieter Reservix (www.reservix.de) sowie an bekannten Vorverkaufsstellen.

Zurück

Spruch des Tages