Kirche in Sachsen

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Kreuztanne bei Sayda

Pfarrer Philipp Pohle
Dorfstraße 56
OT Clausnitz
09623 Rechenberg-Bienenmühle

Telefon037327/72 10
Fax037327/833 203
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Pfarrerin Christine Klement
Am Kirchberg 7
09619 Dorfchemnitz

Telefon037320/15 67
Fax037320/809 67
KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pfarrer: z.Z. nicht besetzt
Vertreter: Pfarrer Philipp Pohle
Pfarrgasse 6
09619 Sayda

Telefon037365/12 27
Fax037365/17 737
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Verwaltung Clausnitz

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Montag bis Donnerstag 8.00–12.30 Uhr

Verwaltung Sayda

Pfarrgasse 6 | 09619 Sayda

Montag 10.00 Uhr – 12.00 Uhr
Mittwoch 15.00 Uhr – 17.30 Uhr

Telefon 037365/ 1227

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Verwaltung Dorfchemnitz

Montag 09.00–12.00 Uhr
Mittwoch 09.00-15.00 Uhr

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Kirche VoigtsdorfDie älteste Kirche in Voigtsdorf, von der wir wissen, war spätgotisch. Sie wurde wegen Baufälligkeit 1667 abgetragen und in den Folgejahren in frühbarocker Manier wieder aufgebaut.
Am 13. Juni 1863 wurde diese Kirche durch einen Blitzschlag völlig zerstört. Als einziges blieb ein Stück der mittleren Glocke erhalten   es zeigt das Bildnis Martin Luthers sowie die Anfangsworte seines Liedes „Ein feste Burg ist unser Gott" und ist noch heute in der Kirche zu sehen..

In den Jahren 1864   1866 wurde die jetzige Kirche nach Plänen von Christian Friedrich Arnold errichtet. Aus dieser Zeit stammen auch Altar, Kanzel, Taufstein und die Orgel aus der Werkstatt des Werdauer Orgelbauers Gotthilf Bärmig..
In den Jahren 2007/2008 wurde die Kirche neu ausgemalt und der Altarraum restauriert.

Kirche SaydaDie Stadtkirche in Sayda trägt den Namen „Zu unserer lieben Frauen“. Im Jahr 1391 begann der Neubau dieser Kirche auf den Fundamenten eines Vorgängerbaues, der wahrscheinlich kurz nach der Stadtgründung im Jahr 1207 errichtet worden war. Der dreiseitig geschlossene Chorraum mit seinem sich über drei Joche spannenden Netzrippengewölbe ist aus dieser Zeit erhalten. Im Jahr 1502 wurde der Kirchenraum durch ein dreiteiliges spätgotisches Kirchenschiff erweitert. Der Kirchturm hat eine Höhe von 63 Metern und wurde erst im Jahr 1702 an die Hallenkirche angebaut.  Mehrfach wurde die Kirche von Bränden heimgesucht, zuletzt im Jahr 1842.  Dadurch bedingt entstanden der Altar, die Kanzel und die Orgel erst in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Arbeiten des Wiederaufbaues leitete damals der Dresdner Architekt Hermann Woldemar Kandler.

Der Taufstein wurde in der Zeit des Barock gefertigt. Das Kruzefix, welches eine Einheit mit dem Altar bildet, ist wahrscheinlich noch etwas älter. Die Epitaphien an der Seitenwand des Chorraumes sind alle Werke Freiberger Meister aus der Zeit der Renaissance. Es sind Grabdenkmale der Familie von Schönberg. Die Orgel ist ein Werk des Friedebacher Orgelbaumeisters Jeheber, der jedoch vor ihrer Fertigstellung verstarb. Sie wurde durch die Gebrüder Jehmlich aus Dresden vollendet. Im Jahr 2008 begannen umfangreiche Renovierungsarbeiten an der Kirche und der Orgel, die im Jahr 2012 zum Abschluss kommen sollen. Sie wurden durch die Spendenbereitschaft vieler Gemeindeglieder, durch einen aktiven Förderverein und durch die kommunale Unterstützung der Stadt Sayda gefördert und ermöglicht. Der Kirchenvorstand wünscht sich, dass die Stadtkirche auch in Zukunft nicht nur als Baudenkmal erhalten wird, sondern ein Zentrum des Kirchgemeindlichen Lebens bleibt.

Kirche DorfchemnitzEs ist sicher belegt, daß es 1539 in Dorfchemnitz schon eine Kirche gab. Jedoch ist unbekannt, wie diese aussah. Diese Kirche wurde in den folgenden Jahrhunderten mehrmals umgebaut und vergrößert, bis sie 1893 die Gestalt erhielt, die sie noch heute hat.

Der Kanzelaltar stammt aus den Jahren 1802 1804. Der Kanzelkorb ist geschmückt mit drei Lindenholzfiguren aus dem frühen 18. Jahrhundert: Sie stellen den lehrenden Christus dar, flankiert von den Evangelisten Lukas und Markus. Hoch oben über dem Altar befindet sich ein großes Kruzifix, das vermutlich aus dem 16. Jahrhundert stammt.

Dorfchemnitz TaufsteinDer Taufstein von 1851 ist aus Zöblitzer Serpentin gefertigt worden. Die Orgel wurde 1801/1803 von Johann Christian Kayser aus Dresden gebaut und in späteren Jahren von der Firma Jehmlich überarbeitet und umgebaut.

Kirche Rechenberg BienenmühleDie 1. Kirche unserer Gemeinde stammt aus vorreformatorischer Zeit (vor 1540). Leider ist über diese Kirche wenig bekannt. Jedoch wird in einem Schriftstück von 1577 von einer Kapelle berichtet.

Unsere 2. Kirche stammt aus dem Jahre 1615-1619. Aufgrund der Reparaturbedürftigkeit dieser Kirche und dem gleichzeitigen sprunghaften Anwachsen der Bevölkerung (1871=> 446 Einwohner; 1890=>1133 Einwohner; 1910=> 1518 Einwohner) kam man am Ende des 19. Jh. zu dem Entschluss, eine neue Kirche gleich neben dieser zu errichten.

Kirche Rechenberg BienenmühleUnd so wurde 1899-1901 die 3. Kirche zu Rechenberg im neugotischen Baustil errichtet. Vieles wurde aus der 2. in die 3. Kirche übernommen: Der Altar, die Kanzel, der alte Taufstein, das alte Lesepult. Zurzeit sind wir dabei unser Geläut zu erneuern! Die Innensanierung steht in den nächsten Jahren an.

Kirche ClausnitzUnser Ort Clausnitz ist rund 800 Jahre alt. Die Zeit, in welcher der Kirchenbau von Clausnitz angefangen wurde, liegt weit zurück in der Vergangenheit. Lange war Clausnitz ein Wallfahrtsort (am Tag Maria Magdalena: 22.Juli) an dem viele Walfahrer kamen.

Im Jahre 1696 wurde die Kirche von Grund auf erneuert und bedeutend vergrößert. Aus dieser Zeit stammt auch die innere Ausgestaltung unserer Kirche im Bauernbarockstil.

Kirche ClausnitzClausnitz besitzt eines der schönsten Glockengeläute der Umgebung. Es wurde 1899 von der Dresdner Firma Bierling gegossen. Im Jahre 2010 wurde die Außensanierung der Kirche abgeschlossen.

Kirche CämmerswaldeCämmerswalde ist nun 800 Jahre alt und solange wird es auch eine Kirche vor Ort gegeben haben. Jedoch weiß man von den ersten Jahrhunderten relativ wenig.

 

 

Zwischen 1703-08 gab es einen relativ großen Umbau unserer heutigen Kirche. Die Fenster in Richtung Süden und Osten wurden in der jetzigen Form und Größe durchgebrochen.

1704 wurde der alte Turm abgerissen und der jetzige gebaut.

1705 wurde der barocke Säulenaltar von Caspar Müller aus Dresden geschaffen.

Kirche Cämmerswalde1706/07 wurde die Kirche mit der jetzigen Kassettendecke, der Kanzel, dem Beichtstuhl, Gestühl, Emporen und Betstuben im Bauernbarockstil ausgestattet.

Ev.-Luth. Superintendentur Freiberg   |   Untermarkt 1   |   09599 Freiberg

Telefon03731/203920   |   Fax03731/2039212   |   KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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