Kirche in Sachsen

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Halsbrücke

Pfarrer Martin Geisler
Kirchberg 2
OT Krummenhennersdorf
09633 Halsbrücke

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Mittwoch 17.00–19.00 Uhr

 

Kirche OberschaarÜber die Erbauung der Kirche von Oberschaar ist nichts bekannt. Anhand ihres Baustils wird angenommen, dass sie aus dem 14./15. Jahrhundert stammt. Sie gehörte seit alters her als Tochterkirche zu Krummenhennersdorf. Zu Oberschaar eingepfarrt war auch Haida.

Kirche NiederschönaIhren Namen erhielt die Kirche aus Verehrung für die Heilige Anna, die Mutter Marias, die zugleich als Beschützerin der Bergleute gilt.

Wann diese Kirche erbaut wurde, ist leider nicht bekannt. Um ihren Bau rankt sich eine Sage, das ein Ritter von Mergenthal zum Kreuzzug aufbrach. Falls er gesund heimkehre, wollte er eine Kirche errichten, war sein Gelübde. Historische Fakten widerlegen diese Theorie.

Kandlerkirche KrummenhennersdorfDie „Kandlerkirche“ wurde 1900 geweiht. In der 90iger Jahren wurde sie außen und innen renoviert. Der Orgelprospekt ist sehenswert. Der Altarraum wurde im Originalzustand von 1900 wieder hergestellt (Anklang an den Jugendstil).

St. Lorenzkirche HalsbrückeHalsbrücke gehörte über Jahrhunderte zur Parochie Tuttendorf, seit 1968 war es selbständige Gemeinde und später Schwestergemeinde von Krummenhennersdorf. Von 1948 bis 1992 hatte die Kirchgemeinde nur eine alte Baracke als Versammlungsort.

Kirche TuttendorfDie Bergmannskirche St. Anna in Tuttendorf ist eine der ältesten Kirchen des Landkreises Freiberg. Vermutlich zwischen den Jahren 1190 und 1218 entstand am gegenwärtigen Standort die der Heiligen Anna geweihte Kapelle. St. Anna ist eine der Schutzheiligen der Bergleute. Aus diesem Grund fanden jeweils am 26. Juli, ihrem Namenstag, Wallfahrten der Bergleute nach Tuttendorf statt. Aus spätgotischer Zeit ist eine Holzfigur der Anna Selbtritt erhalten geblieben sowie eine Betsäule. Der letzte Erweiterungsbau, bei dem die Kirche ihre gegenwärtige Gestalt erhielt, erfolgte von 1705-1710. Eindrücklich ist die barocke Stuckdecke mit christlichen und bergbaulichen Motiven. 1782 baute der Silbermannschüler Oehme eine neue Orgel für diese Kirche.

Kirche ConradsdorfWeithin sichtbar erhebt sich die Kirche Conradsdorf über dem höchsten Punkt des Bergrückens. Laut alter Aussagen übersieht man vom Kirchturm Sachsen fast in der ganzen Breite, vom Collmberg bei Oschatz bis an die böhmische Grenze. Die Zeit der Gründung ist unbekannt. Im 13. Jhd. soll eine dem Kloster Zella gehörige Kapelle hier gestanden haben. Das derzeitige Kirchgebäude ist 1871-1872 vollständig neu errichtet worden und besticht durch seine freundliche Helligkeit und Schlichtheit. Den Altar schmückt ein Gemälde von Alexander Stichart, auf dem der die Gemeinde segnende auferstandene Christus dargestellt ist. Bis 1888 soll es eine Silbermannorgel gegeben haben, die dann durch eine Eule-Orgel ersetzt wurde.

Ev.-Luth. Superintendentur Freiberg   |   Untermarkt 1   |   09599 Freiberg

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