Kirche in Sachsen

Vereinigte Kirchgemeinde Glashütte

Pfarrer Uwe Liewald
Pfarrweg 2
01768 Glashütte
Telefon035053/30328
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Verwaltung
Markt 6
01768 Glashütte
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Öffnungszeiten Verwaltung in Glashütte

Montag, Dienstag, Donnerstag 8.00-11.00 Uhr

Kirche ReinhartsgrimmaDer Grundstein für die Kirche von Reinhardtsgrimma wurde um 1200 gelegt. Durch Umbauten bis etwa 1550 erhielt die Kirche ihre heutige Größe. Ab 1742 wurde das Kirchenschiff im Stil des Barock umgestaltet. Der Chor mit dem Renaissancealtar und dem spätgotischen Sterngewölbe erhielt seine Form um 1600. Im Jahre 1730 erhielt die Kirche vom „Königlich Polnischen und Kurfürstlich Sächsischen Hof- und Landorgelbauer“ Gottfried Silbermann (1683-1753) die Orgel.

Kirche JohnsbachDer erste Kirchenbau in Johnsbach ist wahrscheinlich im 13. Jahrhundert entstanden. Eine Mauer zog sich um den die Kirche umgebenden Kirchhof. Um 1750 ist die Kirche nach dem Vorbild der von Johann Christian Simon erbauten Pretzschendorfer Kirche in achteckiger Form neu erbaut worden. Nach einem Brand am 14. Mai 1972 wurde 1975 mit dem Wiederaufbau der Kirche begonnen. Sie wurde 1985 als Gemeindezentrum für den Kirchenbezirk Dippoldiswalde wiedereingeweiht.

St. Wolfgangskirche zu GlashütteUm 1490 wurde in der Gegend des Zusammenflusses von Prießnitzbach und Müglitz Silber gefunden. 1495 wurde der Ort „Glashütt“ erstmals erwähnt und erhielt 1506 Stadtrecht. Damals gehörte Glashütte zur Kirche in Johnsbach.

Im Jahre 1521 wird mit dem Kirchbau auf einem Grundstück begonnen, welches Herzog Georg der Bärtige erworben hatte.

1535 wird die Kirche St. Wolfgang geweiht. In den Jahren 2007 bis 2010 konnte die Kirche umfassend saniert werden.

Kirche DittersdorfDie Dittersdorfer Kirche wird 1376 erstmals erwähnt. Der einschiffige Bau ist von einem breiten Dach bedeckt, auf dem ein schieferverkleideter Dachreiter mit einer Wetterfahne und dem Zeichen R.v.B. 1779 (Rudolph von Bünau) sitzt. Das Innere der Kirche schmücken Malereien in bäuerlicher Art. Drei Zahlen deuten an der Holzdecke auf Baujahre hin, 1553 vergrößerte man die Kirche, 1623 wurde sie nochmals erweitert und 1931 erneuert.

BärensteinDie Entstehung der ersten Kirche zu Bärenstein liegt im Dunkel der Geschichte. 1495 erhielt Bärenstein das Stadtrecht. In den Jahren 1622, 1630, 1669, 1723 und 1738 wurde die Stadt von Feuersbrünsten heimgesucht. Die letzte legte weite Teile der Stadt, auch die Kirche, in Schutt und Asche. Bereits zwei Jahre später - also im Jahr 1740 - konnte die neugebaute Kirche geweiht werden. Bemerkenswert ist ein prachtvoller Leuchter aus handgeschliffenem böhmischen Glas.

Ev.-Luth. Superintendentur Freiberg   |   Untermarkt 1   |   09599 Freiberg

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