Kirche in Sachsen

Besuch aus Papua-NeuguineaVom 8. bis 12. Mai 2012 besuchte Baafekec Bamiringnuc, Superintendent des Bezirkes Lae/ Papua Neuguinea, den Kirchenbezirk Freiberg. Anlass des Besuches war die noch junge Jugendpartnerschaft zwischen den Kirchenbezirken Lae und Freiberg. Die Partnerschaft begann mit einer ersten Jugendbegegnung im Sommer 2011, bei der 7 Jugendliche aus Papua Neuguinea die Partnerschaftsgruppe in Freiberg besuchte. In diesem Sommer werden die Freiberger Jugendlichen zum Gegenbesuch in das mehr als 13.000 km entfernte Land fliegen.

Während seines Aufenthaltes wurde der Gast von Superintendent Christoph Noth und der Projektleiterin Heike Gruhlke begleitet. In gemeinsamen Gesprächen konnten sich die Partner näher kennenlernen und ein gemeinsames Verständnis für ihre gemeinsame Zusammenarbeit als gleichwertige Partner finden.

Papuabesuch vor Dom 1a Eckhardt MildnerAm Mittwoch traf Baafekec Bamiringnuc mit Jugendlichen und deren Eltern zusammen und konnte sich mit ihnen über ihre Erfahrungen mit der Jugendbegegnung austauschen.

In Gesprächen mit Landesbischof Jochen Bohl und dem Landesjugendpfarrer Tobias Bilz wurden die Partner ermutigt ihren begonnen Weg weiterzugehen und haben Unterstützung von Seiten der Landeskirche und des Landesjugendpfarramtes zugesichert bekommen.

Foto Gruppe vor Freiberger Dom: Eckhardt Mildner

Am Donnerstag, den 31. Mai 2012 ab 17 Uhr gibt Daniel Kallauch in der Bergstadthalle Brand-Erbisdorf ein Familienkonzert. Der bekannte Musiker und Komiker mit seinem Spaßvogel Willibald begeistert in seinem mitreißenden Konzert Klein und Groß. Kallauch bringt ganze Familien erst zum Lachen, dann in Bewegung und schließlich zum Nachdenken. Denn mit seinen Späßen rückt er auch christliche Werte in den Mittelpunkt: "Jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll. Ein Volltreffer eben!"

Musik ist eine wunderbare Gabe Gottes. Sie gibt Worten eine Form, die ins Ohr geht. So wird weitergetragen, was uns am Herzen liegt, so findet auch Glaube einen Ausdruck. Komponierende und dichtende Frauen haben es leider nur selten in unsere Gesangbücher geschafft. Elisabeth Cruciger ist eine davon. Ihr Glaubenslied „Herr Christ, der einig Gotts Sohn" (EG 67) ist für sie Bekenntnis und „Süßigkeit im Herzen" und sollte Anstoß sein, über unseren Glauben nachzudenken.

Rogate Frauentreffen 2012Frauen der Kirchgemeinde Colmnitz und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Kirchenbezirkes haben dieses Treffen liebevoll vorbereitet und im Gottesdienst „Frau Cruciger (1505 -1535) in einem Interview mit einer heutigen Journalistin selber zu Wort kommen" lassen.
Pfarrerin Sabine Hacker beleuchtete in ihrer Predigt den engen Zusammenhang von Leben, Glauben und Wirken der Elisabeth Cruciger in der Zeit der Reformation.

Bei Kaffee und herrlichem Kuchen kamen die Frauen aus den verschiedenen Gemeinden miteinander ins Gespräch. Zum Abschluss lud Kerstin Noth ein, das Treffen mit Frühlingsliedern ausklingen zu lassen.

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!

Auch 2013 soll es ein Rogatetreffen geben. Vielleicht in Ihrer Gemeinde? Wir würden uns freuen!

 

Er nennt sich selbst "Lebensliedermacher", denn in seinen Liedern werden Aussagen des christlichen Glaubens mit ganz alltäglichen Erfahrungen des Lebens konfrontiert: mit Mut und Verzweiflung, mit Leben und Sterben, mit Freude und Hoffnung. Georg Zimmermann singt davon, wie Glaube uns Menschen neue und weite Perspektiven eröffnen kann, wenn wir uns darauf einlassen, ohne einfache Antworten zu geben.

Am Freitag, 11. Mai 2012 um 19.30 Uhr wird er in der Geisinger Stadtkirche begleitet von Volker Sippel (Saxofon, Gitarre und Flöte). Bilder illustrieren die Inhalte der Lieder.

Freuen Sie sich auf einen Abend zum Zuhören, Nachdenken und Mitsingen.

Am 11. Mai 2012 erklingt in der Kirche Tuttendorf ab 19.30 Uhr ein Renaissancekonzert. Mitglieder der Akademie zur Wahrung musikhistorisch angewandter Kunst e.V. führen Musikstücke aus alten Notenschriften auf historisch nachgebauten Instrumenten auf.

Am 29. April wird der Landesbischof der Sächsischen Landeskirche, Jochen Bohl zu einem gemeinsamen Abendmahlgottesdienst des Kirchspiels in Nassau zu Gast sein. Das ist der 3. Sonntag nach Ostern, der Sonntag Jubilate. Der Gottesdienst beginnt 10.00 Uhr.

Warum kommt der Bischof unserer sächsischen Landeskirche ausgerechnet nach Nassau? Diese Frage ist berechtigt.

Bei einem Zusammentreffen mit uns Prädikanten im November letzten Jahres habe ich die Gelegenheit gehabt, mit dem Bischof zu sprechen. Und so habe ich ihm auch erzählt, dass in Nassau die Glocken noch mit der Hand geläutet werden. Und dass ich dort Glöckner bin und zugleich Prädikant im Kirchenbezirk Freiberg.
Das Handläuten weckte für ihn Kindheitserinnerungen. So ist es sein Wunsch, zum einen selbst zu läuten und zum anderen das mit seinem Predigtdienst zu verbinden. Gemeinsam haben wir einen Ablauf besprochen. Der Bischof übernimmt das Vorläuten, so dass er dann pünktlich zum Beginn des Gottesdienstes und dabei dienstlich angemessen gekleidet bei der Gemeinde sein wird.
Dieser bischöfliche „Doppeldienst" ist also durchaus vereinbar. Und ich denke, Herr Bohl wird auch den körperlichen Aufwand meistern.

Übrigens bin ich schon einige Male gefragt worden, ob das Handläuten schwer sei. Was Nassau und dabei meine Erfahrungen als Glöckner dieser Gemeinde betrifft, so lautet meine Einschätzung: Es kommt auf die Mischung zwischen leichtem Kraftaufwand und Gefühl an.
Ich bin gespannt, ob sich das für den Bischof mit seinen Kindheitserinnerungen deckt.

Und ich bin gespannt darauf, was er zu sagen hat. Denn das Wort Gottes führt uns letztendlich auch an diesem Sonntag zusammen.

Eine der Glockenaufschriften in Nassau lautet ins Deutsche übersetzt:
„Des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit".

Ev.-Luth. Superintendentur Freiberg   |   Untermarkt 1   |   09599 Freiberg

Telefon03731/203920   |   Fax03731/2039212   |   KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.