Kirche in Sachsen

Musik ist eine wunderbare Gabe Gottes. Sie gibt Worten eine Form, die ins Ohr geht. So wird weitergetragen, was uns am Herzen liegt, so findet auch Glaube einen Ausdruck. Komponierende und dichtende Frauen haben es leider nur selten in unsere Gesangbücher geschafft. Elisabeth Cruciger ist eine davon. Ihr Glaubenslied „Herr Christ, der einig Gotts Sohn" (EG 67) ist für sie Bekenntnis und „Süßigkeit im Herzen" und sollte Anstoß sein, über unseren Glauben nachzudenken.

Rogate Frauentreffen 2012Frauen der Kirchgemeinde Colmnitz und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Kirchenbezirkes haben dieses Treffen liebevoll vorbereitet und im Gottesdienst „Frau Cruciger (1505 -1535) in einem Interview mit einer heutigen Journalistin selber zu Wort kommen" lassen.
Pfarrerin Sabine Hacker beleuchtete in ihrer Predigt den engen Zusammenhang von Leben, Glauben und Wirken der Elisabeth Cruciger in der Zeit der Reformation.

Bei Kaffee und herrlichem Kuchen kamen die Frauen aus den verschiedenen Gemeinden miteinander ins Gespräch. Zum Abschluss lud Kerstin Noth ein, das Treffen mit Frühlingsliedern ausklingen zu lassen.

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!

Auch 2013 soll es ein Rogatetreffen geben. Vielleicht in Ihrer Gemeinde? Wir würden uns freuen!

 

Er nennt sich selbst "Lebensliedermacher", denn in seinen Liedern werden Aussagen des christlichen Glaubens mit ganz alltäglichen Erfahrungen des Lebens konfrontiert: mit Mut und Verzweiflung, mit Leben und Sterben, mit Freude und Hoffnung. Georg Zimmermann singt davon, wie Glaube uns Menschen neue und weite Perspektiven eröffnen kann, wenn wir uns darauf einlassen, ohne einfache Antworten zu geben.

Am Freitag, 11. Mai 2012 um 19.30 Uhr wird er in der Geisinger Stadtkirche begleitet von Volker Sippel (Saxofon, Gitarre und Flöte). Bilder illustrieren die Inhalte der Lieder.

Freuen Sie sich auf einen Abend zum Zuhören, Nachdenken und Mitsingen.

Am 11. Mai 2012 erklingt in der Kirche Tuttendorf ab 19.30 Uhr ein Renaissancekonzert. Mitglieder der Akademie zur Wahrung musikhistorisch angewandter Kunst e.V. führen Musikstücke aus alten Notenschriften auf historisch nachgebauten Instrumenten auf.

Am 29. April wird der Landesbischof der Sächsischen Landeskirche, Jochen Bohl zu einem gemeinsamen Abendmahlgottesdienst des Kirchspiels in Nassau zu Gast sein. Das ist der 3. Sonntag nach Ostern, der Sonntag Jubilate. Der Gottesdienst beginnt 10.00 Uhr.

Warum kommt der Bischof unserer sächsischen Landeskirche ausgerechnet nach Nassau? Diese Frage ist berechtigt.

Bei einem Zusammentreffen mit uns Prädikanten im November letzten Jahres habe ich die Gelegenheit gehabt, mit dem Bischof zu sprechen. Und so habe ich ihm auch erzählt, dass in Nassau die Glocken noch mit der Hand geläutet werden. Und dass ich dort Glöckner bin und zugleich Prädikant im Kirchenbezirk Freiberg.
Das Handläuten weckte für ihn Kindheitserinnerungen. So ist es sein Wunsch, zum einen selbst zu läuten und zum anderen das mit seinem Predigtdienst zu verbinden. Gemeinsam haben wir einen Ablauf besprochen. Der Bischof übernimmt das Vorläuten, so dass er dann pünktlich zum Beginn des Gottesdienstes und dabei dienstlich angemessen gekleidet bei der Gemeinde sein wird.
Dieser bischöfliche „Doppeldienst" ist also durchaus vereinbar. Und ich denke, Herr Bohl wird auch den körperlichen Aufwand meistern.

Übrigens bin ich schon einige Male gefragt worden, ob das Handläuten schwer sei. Was Nassau und dabei meine Erfahrungen als Glöckner dieser Gemeinde betrifft, so lautet meine Einschätzung: Es kommt auf die Mischung zwischen leichtem Kraftaufwand und Gefühl an.
Ich bin gespannt, ob sich das für den Bischof mit seinen Kindheitserinnerungen deckt.

Und ich bin gespannt darauf, was er zu sagen hat. Denn das Wort Gottes führt uns letztendlich auch an diesem Sonntag zusammen.

Eine der Glockenaufschriften in Nassau lautet ins Deutsche übersetzt:
„Des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit".

Dieses Thema hat sich Frau Sabine von Krosigk aus Braunschweig für ihren Vortrag zum Frühstückstreffen für Frauen ausgewählt. Am 21. April 2012 spricht sie ab 9.00 Uhr im Gasthof Obercarsdorf.
Karten erhalten Sie in der Christlichen Buchhandlung Dippoldiswalde sowie in der Bäckerei Müller in Obercarsdorf.

Am 15. März 2012 hat Manuela Weinhold als Bezirkskatechetin für den Bereich Religionsunterricht ihren Dienst in unserem Kirchenbezirk aufgenommen.
In einem festlichen Gottesdienst am 15. April 2012 um 9.30 Uhr , wird sie nun in der Kirche  in Mulda in diesen Dienst eingeführt.

Wir wünschen Frau Weinhold Gottes Segen für ihre Arbeit in unserem Kirchenbezirk.

Ev.-Luth. Superintendentur Freiberg   |   Untermarkt 1   |   09599 Freiberg

Telefon03731/203920   |   Fax03731/2039212   |   KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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