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Kirche in Sachsen

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Höckendorf

mit Schwesterkirchgemeinde Pretzschendorf-Hartmannsdorf

Pfarrer Michael Heinemann
Höckendorf
Kirchweg 2
01774 Klingenberg

Telefon035055/61282
Fax035055/62079
KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Pfarrer Jan Herfen
Schulstraße 10
01738 Dorfhain

Telefon035055/61338
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Pfarrerin Sabine Münch
Pretzschendorf
Zur Kirche 10
01774 Klingenberg

Telefon035058/41263

Fax035058/42129
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Bürozeiten Verwaltung

Montag bis Donnerstag 9.00–12.00 Uhr

 

Kirche ColmnitzDie Kirche ist das älteste Colmnitzer Bauwerk, in der Mitte des Ortes auf scharf vorspringenden Fels stehend. Ein über dem Haupteingang obeliskartiger Stein trägt eine verwitterte Inschrift, mit der Jahreszahl 1166. Wahrscheinlich stammt er aus der Zeit der ersten Erbauung der Kirche und wurde bei späteren baulichen Veränderungen immer wieder mit eingefügt. Ihre jetzige Gestalt erhielt die Kirche erst nach der Reformation, der 36 m hohe Turm mit Zwiebelhaube wurde 1739/40 neu gebaut.
Von 1996 bis 2005 erfolgte Stück für Stück die Außensanierung der Kirche. In den Jahren 2011 und 2012 konnte eine grundlegende Innensanierung der Kirche vorgenommen werden. Dabei konnte ein Teil der Farbgebung von vor 1973, der Mittelgang im Gestühl und der wegen Holzwurmbefall abgetragene Altaraufsatz von 1783 wieder hergestellt und dazu passend eine Kanzel und ein Lesepult gefertigt werden.

Kirche RuppendorfÜber dem Eingangsportal kann man die Zahl 1674 erkennen. Bei Sanierungsarbeiten entdeckten die Ruppendorfer, dass ihre Kirche mindestens 200 Jahre älter ist und es sich damit um eine gotische Kirche handelt. Der Altar hat die Form eines Flügelaltares, aber die Seitenflügel sind nicht mehr beweglich. Ein unbekannter Meister hat zwischen Dippoldiswalde und Freiberg mehrere ähnliche Altäre geschnitzt und gestaltet. Auf dem Taufstein kann man die Jahreszahl 1529 entdecken. Er ist mit einem seltenen Blattmuster versehen.

Am 25.5.2003 konnte, die bis vor kurzem im Altarraum der Kreuzkirche in Dresden stehende Orgel eingeweiht werden. Sie war in den Jahren 1956 bis 1959 von der Firma Jehmlich erbaut worden. Im Jahre 2009 wurde die Kirche mit viel Liebe und Fleiß saniert. 2010 konnten auch die Bleiglasfenster restauriert werden. Mit vielen Eigenleistungen, Spenden und besonderem Engagement haben die Ruppendorfer „Ihre Kirche“ zu einem Schmuckstück werden lassen.

Kirche KlingenbergDie Kirche wurde 1740 – 1742 erbaut. Sie besitzt einen Altar mit stehender Kanzel im Barockstil mit einer daran befindlichen Sanduhr aus dem Jahr 1632. Der Taufstein stammt ursprünglich aus dem Jahr 1581 und wurde 1906 erneuert. Die Orgel stammt  aus dem Erzgebirge und wurde 1886 nach Klingenberg gebracht.

 

In der Kirche befinden sich zwei Steinbildnisse:

  • Ritter Theler – Begründer Klingenbergs (1351)
  • Pfarrer Lingk – Pestpfarrer (verst. während des Gd an Pest)

Kirche DorfhainDie Ursprünge der Kirche liegen um 1350. Taufstein und Kanzel stammen aus dem 17. Jahrhundert.Die ursprüngliche Jahn-Orgel aus dem 19. Jahrhundert wurde 1927  von der Fa. Jehmlich modernisiert (pneumatische Traktur) und 1998 durch die Fa. Eule neu aufgebaut (wieder mit mechanischer Traktur). 1983 erfolgte  eine grundlegende Sanierung der Kirche. Die Neugestaltung des  Altarraumes (einschließlich Fenster) erfolgte durch den Dresdner Künstler Werner Juza.

Kirche HoeckendorfLeider gibt es keine Information zum Baujahr unserer Kirche. Der Triumpfbogen im Inneren und der Rundbogenfries an den Außenwänden stammt aus der Romanik. Das Prunkstück ist der spätgotische Flügelaltar aus dem Jahre 1515. Aus etwa dieser Zeit stammt auch der Taufstein, der aus einem einzigen Sandsteinblock gefertigt wurde.

Die farbige Reliefkanzel mit einem Engelskopf an der Unterseite stammt aus der Renaissance. Die älteste Glocke von 1528 und 2 neu gegossenen Glocken wurden am 15.6.2004 geweiht und erklingen seit dem 24.6.2004 im Turm.

An den Brüstungsfeldern der Nordempore im Chorraum befinden sich wertvolle neutestamentliche Darstellungen, die auf den Anfang des 17. Jahrhunderts zu datieren sind. In der Kirche befinden sich 6 Grabplatten vermutlich aus dem 15. Jahrhundert und 2 Scheibenkreuzplatten vermutlich aus dem 13. Jahrhundert.

Der gesamte Innenraum der Kirche wurde in den Jahren 1905 – 1907 im Jugendstil neu gestaltet, was die Kirche zu einer einmaligen architektonischen Komposition reifen ließ.

Ev.-Luth. Superintendentur Freiberg   |   Untermarkt 1   |   09599 Freiberg

Telefon03731/203920   |   Fax03731/2039212   |   KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!