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Kirche in Sachsen

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Freital

Pfarrerin Annegret Lattke
Kirchstraße 12
01705 Freital

Telefon0351/6464179
KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Pfarrer Christoph Singer
Lange Straße 13
01705 Freital
Telefon0351/6490942
Fax0351/65260071
KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Bürozeiten Verwaltung

für die jeweilige Kirche finden Sie auf
der Webseite der Kirchgemeinde Freital

Kirche Freital-Deuben
  • 1869 (28.11.): Einweihung der Christuskirche in englischer Neoholzgotik (Turmhöhe 60m) / Altarbild „Christus in Gethsemane“ von Prof. Christian Friedrich Gonne (Dresdner Maler, Deckengemälde in Semperoper)
  • 30.10.1871: Einweihung der Jehmlich Orgel (30 Stimmen)
  • 1893: Großes Chorfenster (Kreuzigung nach Johannes, sächs. Staatswappen) nach Entwürfen des Dresdners  Karl Bertling; links und rechts davon je ein Medaillon im Fenster mit der Darstellung von Elia und Mose
  • 1958 die vierten jetzt noch läutenden Glocken werden aufgezogen
  • 1986 baupolizeiliche Schließung wegen drohenden Turmabgangs
  • 1988 statische Sicherung
  • 2000 Erneuerung Turmbekrönung und Neugestaltung des Kirchengeländes /
    nach 50 Jahren erstmals wieder Weihnachten in der Kirche
  • 2002 Flut bis an die Stufen des Altars
  • 2002-2004 behindertengerechte Innen- und Außensanierung (Sanitäreinrichtungen)
  • 2006 Sprech- und Schwerhörigenanlage
  • 2010 Restaurierung der 12 Emporenfenster
  • 2012 Restaurierung der Orgel

Lutherkirche zu Freital-DöhlenDie Lutherkirche zu Freital-Döhlen bildet einen Ersatzbau für die im Jahre 1880 abgebrochene Döhlener Dorfkirche. Gotthilf Ludwig Möckel errichtete ihn bis 1882 unmittelbar neben der Stelle, an der sich seit dem 12. Jahrhundert die älteste Gemeindekirche des Plauenschen Grundes befunden hatte und bezog den erhaltenen Turm­stumpf ein. Das Ostwerk der Kirche erhebt sich über einer breiten Freitreppe und zeigt in einem Triumph­kreuz den thronenden Christus. Aus dem gegen Ende des 16. Jahrhunderts erweiterten Vorgängerbau sind in das neue Gebäude übernommen worden: die Weihetafel von 1588 und der Taufstein des Freiberger Meisters Lorenz von 1590/91. Die Orgel wurde von der Firma Hermann Eule in Bautzen 1882 geliefert und 1981 restauriert. 1907 erhielt die Kirche zwei Buntglasfenster, erinnernd an die Reformatoren Luther und Melanchthon, sowie 1912 das Monumentalgemälde über dem Triumphbogen, die Kreuzigung Jesu darstellend (vom Dresdner Kunstmaler Perks).

Hoffnungskirche FreitalGeradezu ideal zwischen Natur und den Ansiedlungen wurde am Ausgang des 19.Jahrhunderts der Standort für die Hoffnungskirche Freital gefunden, um die sich der  landschaftlich schön gestaltete Friedhof ausgebreitet hat. Der 58 m hohe, im Neorenaissancestil erbaute Kirchturm (quadratisch mit achteckigem Glockengeschoss und Haube) grüßt den Besucher aus allen Richtungen in den verschiedensten Variationen einer Naturkulisse.
Die Kirche wurde 1900/01 als ein kreuzförmig neoromanischer Bau nach Plänen des Architekten Paul Reuter gebaut.
Der zur Zeit des sich entfaltenden Jugendstils an der Dresdner Kunstakademie tätige Malprofessor OTTO GUSSMANN (1869 – 1926) gestaltete den Innenraum.

Emmauskirche zu Freital-PotschappelDie Emmauskirche zu Freital-Potschappel wurde in den Jahren 1875 bis 1877 von einer enga­gierten Gruppe als Privatgebäude errichtet, um Gemeindegliedern den weiten Kirchweg nach Pesterwitz, wozu der Potschappeler Teil links der Weißeritz gehörte, zu ersparen. Die ursprüngliche Konzeption eines Betsaales führte noch während der Bauphase zu Erweiterungen. Es entstand ein Kirchengebäude, das klassizistische und Neorenaissanceformen aufweist, am 22. April 1877 geweiht und schließlich der am 1. Oktober 1894 gebildeten selbständigen Kirchgemeinde zu Potschappel übereignet wurde. Zu ihrem Namen ist die Kirche im Zusammenhang mit der Bildung der Stadt Freital 1921 gekommen.

Georgenkirche SomsdorfDie Georgenkirche erhielt ihre heutige Gestalt im Jahre 1711.  Ein Höhepunkt der Innenausstattung ist der in jüngster Zeit restaurierte Barockaltar des Dresdner Meisters Benjamin Thomae. Die feingliedrige, farbige Barockkanzel ist 1715 in die Kirche gestellt worden. In die Bogenfelder sind die vier Evangelisten gemalt. Hohen Denkmalswert darf auch die im Jahre 2010 restaurierte Orgel beanspruchen, denn sie ist das Opus 1 der heute in Dresden ansässigen Orgelbaufirma Jehmlich. Karl-Gottlieb Jehmlich hat sie 1828 erbaut in einer von Silbermann abgeleiteten Disposition.

Ev.-Luth. Superintendentur Freiberg   |   Untermarkt 1   |   09599 Freiberg

Telefon03731/203920   |   Fax03731/2039212   |   KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!