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Kirche in Sachsen

"Leben nach Luther - eine Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses" ist eine Wanderausstellung des Deutschen Historischen Museums Berlin in Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Internationalen Martin-Luther-Stiftung, die Station in Freiberg macht.

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Ausstellung am Sonnabend, dem 11. Oktober liest die Schriftstellerin Caritas Führer 18 Uhr aus ihrem Buch "Wie im Apfel der Kern".
Bis 30. Nobember 2014 kann "Leben nach Luther" von Montag bis Freitag von 11 bis 17 Uhr und Sonnabends von 11 bis 13 Uhr besichtigt werden.

Plakat

Große SilbermannorgelMit überwältigendem Erfolg ist die Festwoche zum 300jährigen Bestehen der Freiberger Domorgel von Gottfried Silbermann aus dem Jahr 1714 zu Ende gegangen. Insgesamt besuchten fast 3.500 Gäste die Veranstaltungen in den vergangenen Tagen. Unter anderem war der Dresdner Kreuzchor, die Batzdorfer Hofkapelle sowie Organisten von allen Kontinenten der Welt zu Gast. Im Rahmen des Tages der offenen Silbermann-Orgel besuchten alleine 700 Menschen die Führungen an den Silbermann-Orgeln der Freiberger Stadtkirchen.

Ein künstlerischer wie emotionaler Höhepunkt war die Orgelgala am 4. Oktober, an deren Ende das Publikum die fünf von allen Kontinenten angereisten Organisten sowie den mit viel Charme, Witz und Wissen moderierenden Entertainer Herbert Feuerstein mit stehenden Ovationen feierte. Mehr als 4 Stunden hatten sich die nahezu 1.000 Besucher im Dom St. Marien zu Freiberg in den Bann der jugendlich
frisch wirkenden Protagonistin - der 300jährigen Silbermann-Orgel - sowie der sie bespielenden Künstlern und des 77jährigen Entertainers begeben. Herbert Feuerstein betonte seine Liebe zu Silbermann und meldete bereits Interesse an, auch das Festkonzert zum 300jährigen Bestehen Silbermanns letzter Orgel, der Orgel in der Dresdner Hofkirche, im Jahre 2055 moderieren zu wollen.

Im Rahmen der Gala wurde auch eine Silbermann-Stele der Öffentlichkeit präsentiert, die in den kommenden vier Jahrzehnten jeweils in den sächsischen Kirchgemeinden mit einem 300jährigen Silbermann-Jubiläum stehen wird. Die Stele aus Stahl und farbigen Glas wurde vom Dresdner Kunstschmied Wolfram Ehnert geschaffen.

Das Festjahr zum 300jährigen Jubiläum der Orgel im Freiberger Dom beschließt die Aufführung der Messe in h-Moll von Johann Sebastian Bach am 20. Dezember diesen Jahres. Im Freiberger Dom musizieren dann neben einem international herausragenden Solistenquartett der Freiberger Domchor und das Dresdner Barockorchester.

Celebrate His Love

Im Oktober ist es soweit, der Gospelevent unseres Kirchenbezirks findet am Sonntag dem 12.10. - 10:00 Uhr in der Hoffnungskirche Freital-Hainsberg und am Sonntag dem 19. 10. - 10:00 Uhr in der Petrikirche Freiberg statt. Gottes Liebe zu feiern und weiterzusagen in modernen und traditionellen Gospelsongs, das ist das Anliegen dieser Gospelgottesdienste.

Es hat sich ein großer Gospelchor zusammen gefunden, der aus Sängern/innen des Gospelchores Freital, dem Kirchenbezirk und des Weißeritzgymnasiums besteht. Das diesjährige Projekt soll Jugendlichen die Möglichkeit bieten, als Solisten mitzuwirken. In einem Gesangsworkshop bereiten sie sich im September darauf vor. Der Liedermacher Wolfgang Tost und die Sängerinnen Jana Hruby und Kathrin Duschek arbeiten mit den jugendlichen Solisten und werden im Gottesdienst selbst als Solisten zu hören sein. Chor und Solisten werden von einer Projektband begleitet.

 

Auch in diesem Jahr suchen wir wieder Äpfel aus Ihrem Garten, die Ihnen zu viel sind. Die Äpfel wollen wir im Herbst mit Jugendlichen zu Apfelsaft pressen. Der Erlös des Saftverkaufs geht in das Papua-Jugendpartnerschaftsprojekt unseres Kirchenbezirks.
Haben Sie Äpfel übrig, dann wenden Sie sich bitte an:

Heike Gruhlke

Telefon03504/61 13 36

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Die spätgotischen Kreuzgänge des Doms St. Marien zu Freiberg, der durch seine Goldene Pforte und die beiden Silbermannorgeln weithin Bekanntheit erlangte, haben eine jahrhundertelange Geschichte und sind von großem kulturhistorischem Wert. Zum 500-jährigen Jubiläum ist der Kreuzgang nun wieder hergestellt.

Diesem Tag war eine jahrelange Vorbereitungsphase vorausgegangen, sodass der Vorsitzende des Bauausschusses, Konrad Heinze, in seinem ersten Satz der Begrüßungsansprache fast einen Seufzer der Erleichterung ausstieß: „Wir haben es geschafft!"

„Der frühneuzeAbschluss der Restaurierung des Kreuzgangitliche Kreuzgang mit seinen jahrhundertealten Grabdenkmälern unterstreicht die Einzigartigkeit des Freiberger Doms und seiner Gesamtanlage für ganz Sachsen und darüber hinaus. Das seit vielen Generationen anhaltende ehrenamtliche Engagement vieler Freiberger und von Freunden der Stadt zeigt die Verbundenheit mit diesem Ort und der Geschichte Sachsens. Wir haben uns als Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Stiftung für Kunst und Kultur der Sparkasse Mittelsachsen davon mitreißen lassen. Gerne haben wir die Restaurierungsarbeiten gefördert und freuen uns, dass die seit dem 19. Jahrhundert verborgenen Kostbarkeiten wieder öffentlich zugänglich sind", so Dr. Ermrich.

Superintendent Noth ergänzt: „Für mich ist es aus verschiedenen Gründen ein großes Glück, diese Etappe der Kreuzgangsanierung mitzuerleben, weil damit das Ganze des Freiberger Domes wieder in seiner besonderen Schönheit wahrnehmbar wird und wir mit dem Abschluss des ersten Bauabschnittes uns selbst und vielen anderen zeigen können, dass die vollständige Sanierung in erreichbarer Nähe liegt. Außerdem ist der Kreuzgang von seinem Ursprung her als ein Ort der Ruhe und des Nachdenkens gedacht. Dieser Aspekt scheint mir nicht zu unterschätzen zu sein in einer Zeit, die von vielen als unruhig und hektisch empfunden wird. Ich hoffe sehr, dass vielen Menschen gerade diese Dimension beim Besuch des Kreuzganges wohltuend erfahrbar wird. Mit allen, die schon lange darauf hoffen, dass der Kreuzgang erneuert und wieder zugänglich gemacht wird, bin ich dankbar über die überwältigende Bereitschaft, das Werk finanziell mitzutragen oder auch ganz praktisch bei Arbeitseinsätzen Hand anzulegen."

Am 6. September - dem Samstag nach der 1. Schulwoche gibt es für den ganzen Kirchenbezirk einen gemeinschaftlichen Höhepunkt und spielerischen Auftakt des neuen Schuljahres. Wir nehmen das Jesuswort "Werdet wie die Kinder!" einmal ganz wörtlich und laden zum 1. Spieltag des Kirchenbezirkes von  14:00 bis 17:30 Uhr ein.

Das ist ein Nachmittag mit genialen Spielen für GROSS und klein, Eltern, Jugendliche und Kinder. Je mehr kommen, um so phantastischer spielt es sich. SpieltagWeltballMit 100 Leuten lässt sich der mannsgroße Weltball so richtig ins Rollen bringen und in den Orbit befördern und andere Spiele für viele machen so richtig Laune. Es wird kraftvoll zugehen und auch wieder ruhiger. Wir spielen mit ganz vielen und in kleinen Runden Lautes und Stilles, manches braucht Geschicklichkeit und Konzentration sowie Teamwork z.B. unser selbst gebautes Riesenjenga.

Bei dieser Gelegenheit kann man Freunde von den Sommerfreizeiten wiedersehen und neue Menschen aus den verschiedenen Gemeinden teffen.

Ort des Geschehens ist Röthenbach - zwischen Pretzschendorf und Hartmannsdorf in der Mitte des Kirchenbezirkes (Hof Lemke, OT Röthenbach, Hartmanndorfer Straße 1, 01774 Klingenberg).

Mitzubringen sind Spielfreude und ein kleiner Kuchenbeitrag für die große Kaffeetafel. 

Ev.-Luth. Superintendentur Freiberg   |   Untermarkt 1   |   09599 Freiberg

Telefon03731/203920   |   Fax03731/2039212   |   KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!