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Kirche in Sachsen

Ein Sommer mit einer wunderbaren Internationalen Jugendbegegnung mit Papua Neuguinea, unter dem Motto „there will be your heart also", liegt hinter uns. Die drei Wochen, in denen die deutschen Jugendlichen Gästgeber sein durften, war für alle Teilnehmerinnen eine sehr eindrückliche, prägende und segensreiche Zeit. Wir wünschen uns, dass aus der diesjährigen Jugendbegegnung eine fruchtbare Partnerschaft zwischen beiden Partnerkirchen erwächst. Deshalb wollen wir im Sommer 2012 mit sieben Jugendlichen nach Papua Neuguinea reisen.

Doch bevor die große Reise ansteht, wollen wir Erfahrungen und Eindrücke aus der Jugendbegegnung mit Ihnen und anderen Kirchgemeinden teilen. Dazu haben wir uns eine kleine Ausstellung ausgedacht, die dafür bestimmt ist, durch die einzelnen Kirchgemeinden zu wandern. Die Ausstellung besteht aus mehreren Stationen, an denen Eindrücke der Jugendbegegnung geteilt, Informationen über Papua Neuguinea vermittelt und in verschiedenen Aktionen Neues gelernt werden kann. Darüber hinaus wird Gelegenheit sein, Musik zu hören, Tänze auszuprobieren und Spezialitäten zu probieren.

Einen Eindruck über die Ausstellung wird am 30. September vermittelt. Im Rahmen der Interkulturellen Woche geben wir den Startschuss für unsere „Wanderung" durch den Kirchenbezirk mit diesem Themenangebot. Wir freuen uns auf Sie zum „Interkulturellen Abend", 19.00 Uhr im Jugendbegegnungszentrum Tee-Ei, Untermarkt 5, 09599 Freiberg.

Der Pfarrer des Kirchspiels Dippoldiswalde-Schmiedeberg, Herr Dr. Schurig, bereiste im Herbst 2010 Kirchgemeinden in Nordtansania. Am 9. September 2011, 19.30 Uhr wird er in der Stadtkirche Dippoldiswalde Bildern von seinem Besuch in Tansania zeigen. Neben vielen schönen Eindrücken gibt es auch etwas zum Mitsingen. Lassen Sie sich herzlich zu diesem Abend einladen!

Wollten Sie schon immer mal Orgel oder Gitarre spielen lernen? Die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens bietet ein breites Spektrum an Seminaren und Fortbildungen im kirchenmusikalischen Bereich an.

Ihre Tochter oder Ihr Enkelsohn würden gern für eine Woche mit gleichaltrigen Jugendlichen in einem Projektposaunenchor musizieren und nebenher bei Sport und Spiel die Oberlausitz kennen lernen? Dann schauen Sie doch mal in das Heft "Kirchenmusik in Sachsen".

Singen Sie gern und suchen einen Chor, in dem Sie neben dem Singen auch eine fröhliche Gemeinschaft finden?
Informationen dazu finden Sie auch unter:

 

 

Seit etwa einem halben Jahr trifft sich in dichter Folge die Perspektivgruppe des Kirchenbezirkes. Sie ist vom Kirchenbezirksvorstand eingesetzt, um Fragen der Zukunft unserer Kirche in unserem Bereich zu bedenken und die für das Jahr 2014 anstehenden Veränderungen – d.h. leider wieder auch Stellenkürzungen – vorzubereiten.

Landesjugendpfarrer Bilz und Herr John begleiten uns dabei, um einen unvoreingenommenen Blick „von außen" auf die Verhältnisse und Perspektiven des Kirchenbezirkes zu ermöglichen. Das Ziel ist dabei, nicht einfach Zahlen aufzurechnen und dann Stellen zu streichen, sondern nach neuen Wegen zu suchen und zukunftsfähige Strukturen zu entwickeln, die unsere Kirche und unsere Gemeinden unter veränderten Bedingungen ihren Auftrag erfüllen lassen.

Neben den beiden genannten Moderatoren sind Vertreter aus allen Regionen des Kirchenbezirkes und aus allen Fachbereichen dabei, damit ein möglichst umfangreiches Spektrum im Blick gehalten wird.

Die Gruppe hat sich in einem frühen wichtigen Schritt die Frage gestellt: Welche Ziele möchten wir mittelfristig erreichen? Dabei sind – vorläufig – fünf Sätze entstanden:

    • Es gibt ein Wir-Gefühl in den Gemeinden.
    • Die Menschen erleben Heimat in der Kirche vor Ort.
    • Die Christen sind bereit zu regionaler Zusammenarbeit und Mobilität.
    • Die haupt-, neben- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden erleben ihre Arbeit mit Freude.
    • Die kirchlichen Angebote orientieren sich an den tatsächlichen Interessen und Lebensverhältnissen der Menschen.

Eine wichtige Vor- und Zuarbeit waren die Fragebögen, die in den allermeisten Gemeinden besprochen und ausgefüllt worden sind. Es müsste nach meiner Kenntnis überall klar geworden sein, dass wir auch in Zukunft mit stark schwindenden Zahlen zu rechnen haben. Das tut weh und macht nicht nur mir große Sorge.

Aber ich halte die Perspektivgruppe zugleich als ein deutliches Zeichen der Hoffnung, nämlich dass Christen und Christinnen nicht einfach zusehen wollen, wie die Kirche schrumpft, sondern ausgehend von dem Glauben, dass Gott seine Kirche erhalten will und wird, nach hoffnungsvollen Wegen in die Zukunft suchen.

 

Am 1. August 2011 hat Falk Herrmann als Jugendmitarbeiter im Kirchenbezirk Freiberg seinen Dienst aufgenommen.

Falk HerrmannIn Zukunft wird er gemeinsam mit Jugendwart Dirk Wolf die Jungen Gemeinden des Kirchenbezirkes zwischen Freiberger Mulde und Müglitztal und vom Osterzgebirgskamm bis hin nach Freital begleiten. In seinen Verantwortungsbereich fallen das Organisieren und Durchführen von Rüstzeiten und Freizeiten. Außerdem wird er sich der projektbezogenen Jugendarbeit vor Ort widmen.

Falk Herrmann ist 31 Jahre alt. Neben den Hobbys Literatur und Geschichte beschäftigt er sich mit den neuen Medien und geht gern klettern.

Erreichen können Sie Herrn Herrmann, wenn er nicht gerade im Kirchenbezirk unterwegs ist, im Büro der Arbeitsstelle Kinder-Jugend-Bildung in Freiberg, Untermarkt 1, oder

telefonisch: 03731/2039216 bzw.

per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Das 4. große Kinder-Musical-Projekt des Kirchenbezirkes ist mit dem Kirchentag zu Ende gegangen. Noch klingt es in den Ohren und Herzen der Kinder, MitarbeiterInnen und jugendlichen Betreuer nach. Die Aufführung auf der Bühne im Kinderzentrum des Kirchentages war für alle noch einmal ein besonderes Erlebnis - bei herrlicher Sonne und Hitze, vor einem fröhlichen bunten Volk von vielen Familien und Kindern. Die Geschichte des Jona wird wohl lange in Erinnerung bleiben, weil jeder mit ihr auf eigene persönliche Weise verbunden ist - als Kulissenbauer, als Jona, Kapitän, Seemann, König und Prinzessin, als Rhizinus und tanzende Würmerschar mit "Spezialauftrag", als KostümschneiderIn, Solist und Solistin, Teil des Massenchores... Ach es gab so viel, was hängenbleiben konnte - die schönen Andachten, das lustige wurm´up, die Freizeit, zuschauen beim Bauchtanz , die Abende mit Spielen, Nachtwanderung und Feuerwerk, die Musical-Show, das Gute-Nacht-Sagen...und schließlich -eigentlich ganz zuerst- die neuen Freunde und Freundinnen, die große christliche Gemeinschaft. Und ... da waren natürlich die Aufführungen in den vollen Kirchen in Dippoldiswalde, Freiberg und in Frauenstein nach drei langen Monaten Pause. Alles Eingeübte, Gebaute, Erdachte, aller Mühe Lohn durfte sich jetzt zeigen, präsentieren mit geballter Energie und Freude und das Publikum zum Staunen, Mitfiebern und Freuen bringen. Applaus geben und nehmen, auf sich stolz sein dürfen und auf die anderen, auf das große Gemeinschaftswerk, an dem jeder seinen Anteil hat - das stärkt und macht Mut. Der eine und die andere hat darüber nicht nur viel neues gelernt sondern auch mehr vom eigenen Schatz der Fähigkeiten entdeckt. Nun ist erst einmal Pause. Es kehrt Alltag ein, normales Leben in Christenlehre, Kurrende, Kinderkirche. In drei Jahren vielleicht, laden wir wieder ein zum neuen Kindermusical und mit jugendlichem Betreuerteam!

Fotos von Steffen Giersch

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