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Kirche in Sachsen

Am Sonntag, 6. Juli, erklingt um 18 Uhr im Freiberger Dom Carl Philipp Emanuel Bachs Oratorium "Die Israeliten in der Wüste". Der Freiberger Domchor und die Dresdner Kapellsolisten werden gemeinsam mit einem Solistenensemble die Aufführung gestalten.

Carl Philipp Emanuel Bach wurde vor 300 Jahren als Sohn von Johann Sebastian Bach in Weimar geboren. Er zählt als der bedeutendste Bach-Sohn und war zu Lebzeiten berühmter als sein Vater. Große Persönlichkeiten wie Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven oder Joseph Haydn bewunderten Carl Philipp. Dieser war nach einem Studium in Frankfurt/Oder zunächst Cembalist am Hofe Ludwig II. von Preußen in Potsdam. Mit 53 Jahren wurde er Nachfolger seines Patenonkels Georg Philip Telemann und ging als Musikdirektor nach Hamburg. Dort entstand 1769 sein Oratorium die Israeliten in der Wüste. in ihm wird der Auszug des Volkes Israel beschrieben, welches von Mose in die Wüste geführt wird. Durch ein Wunder Moses entspringt in der Wüste eine Wasserquelle und stillt den Durst des Volkes, was somit weiterziehen kann auf dem Weg in das verheißene Land.

Carl Philipp Emanuel Bachs Kompositionsweise entfernt sich mehr und mehr vom Vater. Er ist der Hauptvertreter des so genannten „empfindsamen Stiles“, der den Weg zwischen Barock und Klassik markiert.

Der Freiberger Domchor arbeitet bei dem Konzert erneut mit dem Kammerorchester der Staatskapelle Dresden, den Dresdner Kapellsolisten zusammen, die für mitreisende und vitale Interpretationen stehen. Ihre rege Konzerttätigkeit führt die Dresdner Kapellsolisten in alle wichtigen Musikzentren Deutschlands. Im Ausland gastiert das Ensemble u. a. in Italien, Polen, Ungarn, Tschechien, Österreich ,Slowenien, Kroatien, Japan und Korea und tritt bei Festivals wie z. B. dem Rheingau Musik Festival, Würzburger Mozartfest oder den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern in Erscheinung.

Karten für das Konzert gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und am Konzerttag an der Abendkasse. 

Liebe Kurrendekinder, die älteren unter Euch können sich sicher an unseren Kurrendetag vor drei Jahren in Frauenstein erinnern, wo wir bei zwar kaltem Wetter auf der Burg schöne Stunden verbracht haben. In diesem Jahr soll nun wieder ein Kurrendetag stattfinden und zwar am Sonnabend, dem 5. Juli in der Kirche in Brand-Erbisdorf.

Unter dem Motto „Kommt, stimmt doch mit uns ein, wir wollen fröhlich sein“ wollen wir uns ab 13.00 Uhr in der Kirche Brand-Erbisdorf treffen zu einer Probe, Kaffee trinken und 15.00 Uhr zu einem Gottesdienst. Den Abschluss bildet 16.00 Uhr ein tolles Programm zum Mitmachen: "Zoowärter Johanns fantastische Reise".

Ihr seid ganz herzlich eingeladen. Bitte meldet Euch bei Eurer Kantorin/ Kantor bis 15. Juni an.

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„eine STARKE FRAUENgeschichte“ 500 Jahre ReformationHerzliche Einladung zur Bildungsfahrt der Kirchlichen Frauenarbeit zur Sonderausstellung „eine STARKE FRAUENgeschichte" 500 Jahre Reformation - im Schloss Rochlitz. In den restaurierten historischen Gemäuern des mittelalterlichen Schlosses in Rochlitz werden wir engagierten starken Frauen aus der Zeit der Reformation begegnen. Danach stärken wir uns mit einem Mittagessen auf dem Rochlitzer Berg, der durch sein rotes Porphyrgestein bekannt ist. Im Anschluss fahren wir nach Kohren-Sahlis und besuchen dort die noch teilweise romanische Kirche. Ausklingen lassen wir den Tag im idyllisch gelegenen „Lindenvorwerk“ bei Kaffee und Kuchen, einem Spaziergang …

Eingeladen sind Frauen jeden Alters (auch mit Partner)

! im Schloss Rochlitz gibt es keinen Aufzug. Es sind nicht nur dort einige Treppen zu überwinden!

Termine

Mittwoch, 3.September und Sonnabend, 13.September 2014

Abfahrt 08:00 Uhr ab Brand-Erbisdorf Kirche / 08:10 Uhr ab Freiberg Busbahnhof

Ankunft ca. 19:30 Uhr in Freiberg, danach Brand-Erbisdorf

Kosten: 38.- Euro (incl. Busfahrt, Schlossbesichtigung, Mittagessen, Kaffeetrinken)

Anmeldung: bitte baldmöglichst, spätestens bis 10.08.2014

pdfAnmeldung als PDF

 

Bereits zum zweiten Mal erhält der Kirchenbezirk Besuch von President Reverend Baafekec Bamirignuc aus Papua Neuguinea. Bis 16. Mai wird er mit SuperinPartnerschaftstreffentendent Christoph Noth und den Projektverantwortlichen Heike Gruhlke und Falk Herrmann durch den Kirchenbezirk reisen. Gemeinsam bereiten sie dabei eine Jugendbegegnung vor, die diesen Sommer im Kirchenbezirk Freiberg stattfinden wird.

Beide Kirchenbezirke pflegen die gemeinsame Jugendpartnerschaft seit 2011, die zum Ziel hat, dass sich junge Menschen beider Kulturen drei Wochen miteinander leben und sich in ihrer Unterschiedlichkeit kennenlernen.

„Damit Mama wieder lacht“ SpendenaufrufDie Kirchliche Frauenarbeit Sachsen bittet unter dem Motto „Damit Mama wieder lacht “ um Spenden für das Müttergenesungswerk! Sammlungstermin in Sachsen: 03.-18.05.2014

„Kinder brauchen Wurzeln, die Sicherheit und Selbstbewusstsein vermitteln. Nur so können sie ihren Platz in der Familie und in der Gesellschaft finden.“ sagt Daniela Schadt, Schirmherrin des Müttergenesungswerkes - Elly-Heuss-Knapp-Stiftung in ihrem Aufruf zur diesjährigen Sammlung. Kinder brauchen Mütter, die ihnen Wurzeln geben können, aber viele Mütter sind dazu zu krank und erschöpft von den vielfältigen Aufgaben in Familie, Haushalt und Beruf. Mit Ihren Spenden unterstützen wir Mütter und ihre Kinder in Sachsen, die finanziell in schwierigen Situationen sind und die gesetzliche Zuzahlung, Kleidung, Fahrtkosten oder ein kleines Taschengeld zu einer Mütterkur oder Mutter-Kind-Kur nicht aufbringen können. Neu: Auch Väter oder Pflegende Angehörige können in Zukunft Unterstützung erhalten. Das Müttergenesungswerk macht das durch die Zustiftung „Sorgearbeit“ möglich und reagiert damit auf den gesellschaftlichen Wandel in unserem Land.

Wir sammeln Spenden, damit Mütter gesund werden und Kinder Wurzeln schlagen können – bitte helfen Sie uns dabei.

Spendenkonto: Treuhandkonto Müttergenesung
BIC GENODED1DKD
IBAN DE 18 3506 01901 625 5600 19
KD-Bank

Herzlichen Dank für Ihre Spende!
Kathrin Pflicke Referentin Müttergenesung  

Am Sonnabend, dem 03.Mai 2014 von 14:00 - 17:00 Uhr bietet die Domgemeinde auf der Baustelle einen "Tag des offenen Kreuzgangs" an. Wir wollen über die Baufortschritte informieren, die vier restaurierten Epitaphe zeigen und die weiter notwendigen Maßnahmen erläutern. Dazu freuen wir uns über zahlreichen Besuch. Der Eintritt ist frei. Wir sind aber für jede Spende dankbar.

Bilder vom Bau finden Sie auf der Webseite des Freiberger Doms

Wolfgang TostAm 11. Mai 2014, 16:30 Uhr wird der Liedermacher Wolfgang Tost mit einem Konzert-Gottesdienst zum Thema „Das wünsch` ich Dir“ in der Oelsaer Kirche zu Gast sein.

Wolfgang Tost, Jahrgang 1954, ist bekannt als wandelndes Liederbuch. Er kommt aus Neukirchen, bei Chemnitz und ist ein sehr gefragter Liedermacher. Seine sympathische und mitreißende Art Musik zu machen, lädt zum Glauben an Jesus Christus ein. Die Texte sind aktuell, kritisch und Mut machend zugleich - Themen, die Menschen bewegen. Man merkt die Ehrlichkeit, mit der er seinen Zuhörern begegnet.

In seinen Songs vereint er Pop, Folk, lateinamerikanische Einflüsse, Gospel und Blues. Er schafft es, das Publikum zu erreichen und zu animieren.

Seit 2009 lädt die Oelsaer Kirchgemeinde regelmäßig zu A.I.D.A.-Gottesdiensten ein. Diese Gottesdienste sind „Anders In Der Art“ und verstehen sich als Ergänzung zu den traditionellen Gottesdiensten. Meist wird dazu ein besonderer Gast eingeladen. Im Anschluss gibt es bei einem kleinen Imbiss die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Einmalige Chance für Orgelfreunde! Im Festjahr „300 Jahre Silbermann-Orgel" können Orgelfreunde die historischen Barockorgeln Gottfried Silbermanns aus nächster Nähe erleben. Wer selbst Orgel spielen kann, hat sogar die einmalige Chance, sich selbst an einem der Instrumente zu versuchen.

Silbermann OrgelAm 3. Oktober 2014 lädt die Gottfried-Silbermann-Gesellschaft e.V. zu einem Tag der offenen Silbermann-Orgel ein. In den drei Freiberger Kirchen, die bis heute Silbermann-Orgeln beherbergen, gibt es an diesem Tag ganz besondere Führungen zu den Instrumenten. Im Dom, in der Petrikirche und der Jakobikirche kommen die Besucher nicht nur ganz nah an Orgelprospekt und Spieltisch heran, sie können auch einen exklusiven Blick ins Innere der Orgeln werfen und die spektakuläre jahrhundertealte Mechanik entdecken. Dazu erklingt natürlich viel Orgelmusik. Die Führung kostet 4 Euro und wird für den Erhalt der Orgeln verwendet.

Wer die Grundlagen des Orgelspiels beherrscht, kann sich im Rahmen der Führungen für ein kurzes Spiel an einer der vier Freiberger Silbermann-Orgeln anmelden. Das Angebot richtet sich vor allem an nebenamtliche und ehrenamtliche Organisten und Orgelfreunde. Für die meisten ist das eine einmalige Gelegenheit, denn normalerweise kommen nur wenige Organisten in den Genuss die wertvollen historischen Orgeln selbst zu spielen.

Sowohl für die Führungen als auch für die Selbstspiele ist eine Anmeldung erforderlich. Sie ist ab sofort in der Geschäftsstelle der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft e.V. unter Tel. 03731 / 22248 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Für die Platzierung bei den Orgelspielen ist die Reihenfolge der Anmeldung maßgeblich. Die Zahl der Plätze ist begrenzt (siehe Termine). Es werden Choräle oder einfache und kurze Choralvorspiele empfohlen.

Termine am 3. Oktober 2014

am Tag der offenen Silbermann-Orgel

Dom

13 Uhr, Individuelle Führung, max. 15, Personen, Selbstspiel an der Großen Silbermann-Orgel von 1714 für 4 Personen

14 Uhr, Öffentliche Führung (ohne Anmeldung) zur Großen Domorgel im Kirchenschiff (ohne Selbstspiel)

16 Uhr, Individuelle Führung, max. 15 Personen, Selbstspiel an der Kleinen Silbermann-Orgel von 1719 für 3 Personen

Jakobikirche

13.00, 13.45, 14.30 und 15.30 Uhr, Führungen mit max. 20 Personen, pro Termin Selbstspiel an der Silbermann-Orgel von 1717 für 3 Personen

Petrikirche

14.30, 15.15 und 16 Uhr, Führungen mit max. 20 Personen, pro Termin Selbstspiel an der Silbermann-Orgel von 1735 für 3 Personen

Pfarrer Martin Schanz, seit 1999 Inhaber der ersten Pfarrstelle im Kirchspiel Frauenstein, wechselt im April 2014 in die Kirchgemeinde Forchheim-Dörnthal im Kirchenbezirk Marienberg. Martin Schanz war unter anderem viele Jahre engagiertes Mitglied des Kirchenbezirksvorstandes Dippoldiswalde und begleitete in dieser Funktion auch das Zusammengehen der ehemaligen Kirchenbezirke Dippoldiswalde und Freiberg zum neuen Kirchenbezirk Freiberg.

Seine Verabschiedung aus dem Dienst im Kirchspiel Frauenstein und in unserem Kirchenbezirk findet am Ostermontag, dem 21. April 2014 um 14.00 Uhr in der Kirche zu Frauenstein in einem Gottesdienst statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen.

Am Samstag, dem 12. April 2014 um 17 Uhr wird Gioachino Rossinis geistliches Hauptwerk „Stabat Mater" im Freiberger Dom aufgeführt. Der Text des Stabat Mater geht zurück auf eine mittelalterliche lateinische Dichtung, die mit den Worten Stabat mater dolorosa (lateinisch für: Stand die Mutter voller Schmerzen) zurückgeht. Der erste Teil beinhaltet die Empfindungen der Maria beim Anblick ihres toten Sohnes am Kreuze, der zweite dann Gebete zu Maria um ein Verstehen und gleichsames Empfinden. Das Werk entstand 1832 und die Uraufführung 1842 war für Rossini ein Triumph. Auch wenn die geistliche Musik Rossinis weniger bekannt ist, so zieht doch Stabat Mater seine Zuhörer mit an italienische Opern erinnernder Musik und dem oft leidvollen und trauernden, sehr emotionsbeladen Text in seinen Bann.

Domchor Foto  Rudolph 2014Der Domchor wird das Konzert gemeinsam mit der Mittelsächsischen Philharmonie und einem renommierten Solistenensemble gestalten. Die Sopranistin Jana Büchner ist dem Freiberger Publikum schon hinreichend bekannt. Bettina Denner-Brückner feierte jüngst im Rosenkavalier am Mittelsächsischen Theater Erfolge. Der Bariton Henryk Böhm ist einer der gefragtesten Sänger seines Fachs, der junge Tenor Milos Bulajic ist derzeit in Sofia an der Nationaloper engagiert und stand erst kürzlich in Salzburg in Verdis Il trovatore mit Anna Netrebko und Placido Domingo auf der Bühne.

Gioachino Rossini ist zweifelslos der bedeutendste Opernkomponist Italiens im beginnenden 19. Jahrhundert. Werke wie der Barbier von Sevilla gehören bis heute zum Repertoire vieler Opernhäuser und begeistern noch immer ein großes Publikum.

Der italienische Belcanto-Stil findet sich in den Arien wieder und rückt das Werk so in unserem heutigen Verständnis in die Nähe des Opernhaften. Da aber die italienische Musik sich in dieser Art entwickelte und sich ebenso im oratorischen Bereich ausdrückte, kann von einer Nähe zur Oper eigentlich nicht gesprochen werden. Auch wenn der Text Papst Innozenz III. als Verfasser zugeordnet wird und im katholischen Missale Romanum seinen Platz fand, findet das Stabat Mater gerade auch in unserem Dom seinen berechtigten Platz im Kanon der Passionsmusiken. Denn er ist nicht nur nach der Mutter Jesu Christi benannt, sondern es finden sich im Inneren bis heute zahlreiche Mariendarstellungen, wie beispielsweise die weinende Madonna mit dem toten Jesus auf der Südseite, eine weitere Darstellung in der Sakristei, Maria neben Jesus und Johannes in der Triumphkreuzgruppe und nicht zuletzt die Mariendarstellungen mit dem neugeborenen Jesuskind im Tympanon der Goldenen Pforte und auf dem Schalldeckel der Tulpenkanzel.

Ev.-Luth. Superintendentur Freiberg   |   Untermarkt 1   |   09599 Freiberg

Telefon03731/203920   |   Fax03731/2039212   |   KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!