Kirche in Sachsen

„Damit Mama wieder lacht“ SpendenaufrufDie Kirchliche Frauenarbeit Sachsen bittet unter dem Motto „Damit Mama wieder lacht “ um Spenden für das Müttergenesungswerk! Sammlungstermin in Sachsen: 03.-18.05.2014

„Kinder brauchen Wurzeln, die Sicherheit und Selbstbewusstsein vermitteln. Nur so können sie ihren Platz in der Familie und in der Gesellschaft finden.“ sagt Daniela Schadt, Schirmherrin des Müttergenesungswerkes - Elly-Heuss-Knapp-Stiftung in ihrem Aufruf zur diesjährigen Sammlung. Kinder brauchen Mütter, die ihnen Wurzeln geben können, aber viele Mütter sind dazu zu krank und erschöpft von den vielfältigen Aufgaben in Familie, Haushalt und Beruf. Mit Ihren Spenden unterstützen wir Mütter und ihre Kinder in Sachsen, die finanziell in schwierigen Situationen sind und die gesetzliche Zuzahlung, Kleidung, Fahrtkosten oder ein kleines Taschengeld zu einer Mütterkur oder Mutter-Kind-Kur nicht aufbringen können. Neu: Auch Väter oder Pflegende Angehörige können in Zukunft Unterstützung erhalten. Das Müttergenesungswerk macht das durch die Zustiftung „Sorgearbeit“ möglich und reagiert damit auf den gesellschaftlichen Wandel in unserem Land.

Wir sammeln Spenden, damit Mütter gesund werden und Kinder Wurzeln schlagen können – bitte helfen Sie uns dabei.

Spendenkonto: Treuhandkonto Müttergenesung
BIC GENODED1DKD
IBAN DE 18 3506 01901 625 5600 19
KD-Bank

Herzlichen Dank für Ihre Spende!
Kathrin Pflicke Referentin Müttergenesung  

Am Sonnabend, dem 03.Mai 2014 von 14:00 - 17:00 Uhr bietet die Domgemeinde auf der Baustelle einen "Tag des offenen Kreuzgangs" an. Wir wollen über die Baufortschritte informieren, die vier restaurierten Epitaphe zeigen und die weiter notwendigen Maßnahmen erläutern. Dazu freuen wir uns über zahlreichen Besuch. Der Eintritt ist frei. Wir sind aber für jede Spende dankbar.

Bilder vom Bau finden Sie auf der Webseite des Freiberger Doms

Wolfgang TostAm 11. Mai 2014, 16:30 Uhr wird der Liedermacher Wolfgang Tost mit einem Konzert-Gottesdienst zum Thema „Das wünsch` ich Dir“ in der Oelsaer Kirche zu Gast sein.

Wolfgang Tost, Jahrgang 1954, ist bekannt als wandelndes Liederbuch. Er kommt aus Neukirchen, bei Chemnitz und ist ein sehr gefragter Liedermacher. Seine sympathische und mitreißende Art Musik zu machen, lädt zum Glauben an Jesus Christus ein. Die Texte sind aktuell, kritisch und Mut machend zugleich - Themen, die Menschen bewegen. Man merkt die Ehrlichkeit, mit der er seinen Zuhörern begegnet.

In seinen Songs vereint er Pop, Folk, lateinamerikanische Einflüsse, Gospel und Blues. Er schafft es, das Publikum zu erreichen und zu animieren.

Seit 2009 lädt die Oelsaer Kirchgemeinde regelmäßig zu A.I.D.A.-Gottesdiensten ein. Diese Gottesdienste sind „Anders In Der Art“ und verstehen sich als Ergänzung zu den traditionellen Gottesdiensten. Meist wird dazu ein besonderer Gast eingeladen. Im Anschluss gibt es bei einem kleinen Imbiss die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Einmalige Chance für Orgelfreunde! Im Festjahr „300 Jahre Silbermann-Orgel" können Orgelfreunde die historischen Barockorgeln Gottfried Silbermanns aus nächster Nähe erleben. Wer selbst Orgel spielen kann, hat sogar die einmalige Chance, sich selbst an einem der Instrumente zu versuchen.

Silbermann OrgelAm 3. Oktober 2014 lädt die Gottfried-Silbermann-Gesellschaft e.V. zu einem Tag der offenen Silbermann-Orgel ein. In den drei Freiberger Kirchen, die bis heute Silbermann-Orgeln beherbergen, gibt es an diesem Tag ganz besondere Führungen zu den Instrumenten. Im Dom, in der Petrikirche und der Jakobikirche kommen die Besucher nicht nur ganz nah an Orgelprospekt und Spieltisch heran, sie können auch einen exklusiven Blick ins Innere der Orgeln werfen und die spektakuläre jahrhundertealte Mechanik entdecken. Dazu erklingt natürlich viel Orgelmusik. Die Führung kostet 4 Euro und wird für den Erhalt der Orgeln verwendet.

Wer die Grundlagen des Orgelspiels beherrscht, kann sich im Rahmen der Führungen für ein kurzes Spiel an einer der vier Freiberger Silbermann-Orgeln anmelden. Das Angebot richtet sich vor allem an nebenamtliche und ehrenamtliche Organisten und Orgelfreunde. Für die meisten ist das eine einmalige Gelegenheit, denn normalerweise kommen nur wenige Organisten in den Genuss die wertvollen historischen Orgeln selbst zu spielen.

Sowohl für die Führungen als auch für die Selbstspiele ist eine Anmeldung erforderlich. Sie ist ab sofort in der Geschäftsstelle der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft e.V. unter Tel. 03731 / 22248 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Für die Platzierung bei den Orgelspielen ist die Reihenfolge der Anmeldung maßgeblich. Die Zahl der Plätze ist begrenzt (siehe Termine). Es werden Choräle oder einfache und kurze Choralvorspiele empfohlen.

Termine am 3. Oktober 2014

am Tag der offenen Silbermann-Orgel

Dom

13 Uhr, Individuelle Führung, max. 15, Personen, Selbstspiel an der Großen Silbermann-Orgel von 1714 für 4 Personen

14 Uhr, Öffentliche Führung (ohne Anmeldung) zur Großen Domorgel im Kirchenschiff (ohne Selbstspiel)

16 Uhr, Individuelle Führung, max. 15 Personen, Selbstspiel an der Kleinen Silbermann-Orgel von 1719 für 3 Personen

Jakobikirche

13.00, 13.45, 14.30 und 15.30 Uhr, Führungen mit max. 20 Personen, pro Termin Selbstspiel an der Silbermann-Orgel von 1717 für 3 Personen

Petrikirche

14.30, 15.15 und 16 Uhr, Führungen mit max. 20 Personen, pro Termin Selbstspiel an der Silbermann-Orgel von 1735 für 3 Personen

Pfarrer Martin Schanz, seit 1999 Inhaber der ersten Pfarrstelle im Kirchspiel Frauenstein, wechselt im April 2014 in die Kirchgemeinde Forchheim-Dörnthal im Kirchenbezirk Marienberg. Martin Schanz war unter anderem viele Jahre engagiertes Mitglied des Kirchenbezirksvorstandes Dippoldiswalde und begleitete in dieser Funktion auch das Zusammengehen der ehemaligen Kirchenbezirke Dippoldiswalde und Freiberg zum neuen Kirchenbezirk Freiberg.

Seine Verabschiedung aus dem Dienst im Kirchspiel Frauenstein und in unserem Kirchenbezirk findet am Ostermontag, dem 21. April 2014 um 14.00 Uhr in der Kirche zu Frauenstein in einem Gottesdienst statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen.

Am Samstag, dem 12. April 2014 um 17 Uhr wird Gioachino Rossinis geistliches Hauptwerk „Stabat Mater" im Freiberger Dom aufgeführt. Der Text des Stabat Mater geht zurück auf eine mittelalterliche lateinische Dichtung, die mit den Worten Stabat mater dolorosa (lateinisch für: Stand die Mutter voller Schmerzen) zurückgeht. Der erste Teil beinhaltet die Empfindungen der Maria beim Anblick ihres toten Sohnes am Kreuze, der zweite dann Gebete zu Maria um ein Verstehen und gleichsames Empfinden. Das Werk entstand 1832 und die Uraufführung 1842 war für Rossini ein Triumph. Auch wenn die geistliche Musik Rossinis weniger bekannt ist, so zieht doch Stabat Mater seine Zuhörer mit an italienische Opern erinnernder Musik und dem oft leidvollen und trauernden, sehr emotionsbeladen Text in seinen Bann.

Domchor Foto  Rudolph 2014Der Domchor wird das Konzert gemeinsam mit der Mittelsächsischen Philharmonie und einem renommierten Solistenensemble gestalten. Die Sopranistin Jana Büchner ist dem Freiberger Publikum schon hinreichend bekannt. Bettina Denner-Brückner feierte jüngst im Rosenkavalier am Mittelsächsischen Theater Erfolge. Der Bariton Henryk Böhm ist einer der gefragtesten Sänger seines Fachs, der junge Tenor Milos Bulajic ist derzeit in Sofia an der Nationaloper engagiert und stand erst kürzlich in Salzburg in Verdis Il trovatore mit Anna Netrebko und Placido Domingo auf der Bühne.

Gioachino Rossini ist zweifelslos der bedeutendste Opernkomponist Italiens im beginnenden 19. Jahrhundert. Werke wie der Barbier von Sevilla gehören bis heute zum Repertoire vieler Opernhäuser und begeistern noch immer ein großes Publikum.

Der italienische Belcanto-Stil findet sich in den Arien wieder und rückt das Werk so in unserem heutigen Verständnis in die Nähe des Opernhaften. Da aber die italienische Musik sich in dieser Art entwickelte und sich ebenso im oratorischen Bereich ausdrückte, kann von einer Nähe zur Oper eigentlich nicht gesprochen werden. Auch wenn der Text Papst Innozenz III. als Verfasser zugeordnet wird und im katholischen Missale Romanum seinen Platz fand, findet das Stabat Mater gerade auch in unserem Dom seinen berechtigten Platz im Kanon der Passionsmusiken. Denn er ist nicht nur nach der Mutter Jesu Christi benannt, sondern es finden sich im Inneren bis heute zahlreiche Mariendarstellungen, wie beispielsweise die weinende Madonna mit dem toten Jesus auf der Südseite, eine weitere Darstellung in der Sakristei, Maria neben Jesus und Johannes in der Triumphkreuzgruppe und nicht zuletzt die Mariendarstellungen mit dem neugeborenen Jesuskind im Tympanon der Goldenen Pforte und auf dem Schalldeckel der Tulpenkanzel.

Im März 2014 ist die neue Datenbank des Landesjugendpfarramtes Sachsens an den Start gegangen. Mit über 3.300 Texten ist sie die größte Datenbank mit Laienspielen in Deutschland.

Das Landesjugendpfarramt sammelt bereits seit Jahrzehnten Laienspieltexte verschiedenster Genre und zu verschiedensten Anlässen, wie Weihnachten und andere kirchliche Feiertage, Gemeinde- oder Sommerfeste. Jetzt wurden viele Texte in mühevoller Kleinarbeit für die Datenbank aufbereitet. Ein großer Teil der Stücke steht digital als Leseprobe zur Verfügung. Und die Datenbank wird weiter anwachsen, denn noch sind nicht alle Texte aus der reichhaltigen Bibliothek des Landesjugendpfarramtes eingearbeitet und jedes Jahr kommen aktuelle Stücke hinzu.

Eine Schlagwortsuche von Abel bis Zwerg erleichtert die Suche nach einem passenden Text. Durch zusätzliche Kategorien wie Anlass, Spieleranzahl, Zielgruppe oder Dauer lassen sich die Texte weiter eingrenzen, so dass Spielleiter hier das geeignetste Stück für ihre Gruppe finden können.

Texte, deren Rechte beim Landesjugendpfarramt liegen, lassen sich auf der Webseite direkt bestellen und Spielgruppen können die Aufführungsrechte erwerben. Texte anderer Verlage können über die Datenbank ausgeliehen werden. Sollen sie zur Aufführung kommen, müssen die Rechte dafür bei den Verlagen eingeholt werden. Über die Spieltextedatenbank ist es möglich, den Kontakt zu den Verlagen herzustellen.

Weitere Informationen unter: Spieltexte
oder im
Ev.-Luth. Landesjugendpfarramt Sachsens
Tel.: 0351 4692-410
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Joseph - ein echt cooler Träumer

A 8 FILEminimizerEin letztes Mal schlüpfen am 16. März 2014 um 16 Uhr in der Jakobikirche in Freiberg 80 Kinder in ihre Rollen. Gekleidet in wunderbare Kostüme als Joseph und seine Brüder, als Karawane, als orientalische Tänzerinnen und als Pharao erzählen, singen und tanzen sie die bewegende biblische Geschichte des Träumers Joseph.
In der zweiten Winterferienwoche ist all das entstanden, was die Kinder nun mit Begeisterung in der Jakobikirche in Freiberg präsentieren werden. Aus sechs verschiedenen Workshops konnte sich jedes Kind das aussuchen, woran es am meisten Freude hat. So entstanden mit viel Lust und Engagement alle Teile des Musicals: wunderschöne Kulissen, sogar ein Gefängnis, bezaubernde Kostüme und zwei schelmische Dromedare, faszinierend inszenierte Tänze. Elf Kinder treten als Solisten auf und alle 80 singen im großen Musicalchor. Die Geschichte wird von den Theaterkindern mit viel Gefühl gespielt. Es ist beeindruckend, was in knapp fünf Tagen entstanden ist und welches Strahlen und welche Freude darüber aus den Kindern leuchtet. Einige Einblicke in das Musicalgeschehen erhalten Besucher, die schon eine halbe Stunde vor der Aufführung in der Kirche Platz nehmen. Sieben Kinder haben im Fotoworkshop ihr Fotografenauge geschult und sehr schöne Bilder aus dem Entstehungsprozess und bunten Leben der Musicalwoche zusammengestellt. All dies geschah unter der Anleitung eines großen Mitarbeiterteams bestehend aus Kantor(inn)en, Gemeinde- und Sozialpädagog(inn)en sowie Jugendlichen aus dem Kirchenbezirk Freiberg - unterstützt von einem wunderbaren jugendlichen Betreuer(innen)team. Die Jugendlichen waren in der Freizeit für die Kinder da, sorgten für ihr Wohl, eine gute Nacht und standen hoch im Kurs bei den Kindern. Alle sind bei diesem Projekt ein ganzes Stück gewachsen. Die Kinder und Mitarbeiter(innen) werden die intensiven Erfahrungen noch lange begleiten und die Besucher der letzten Aufführung dürfen gespannt sein, welcher Eindruck in ihnen nachklingen wird.

 

80 Kinder zeigen "Joseph - ein echt cooler Träumer" in drei Kirchen des Kirchenbezirkes Freiberg jeweils um 16 Uhr

  • am 1. März in der Stadtkirche Dippoldiswalde
  • am 2. März in der Christuskirche Freital-Deuben
  • am 16. März in der Jakobikirche Freiberg.

Joseph ein echt cooler TräumerDas Musical selbst entsteht in der 2. Februarferienwoche im King's in Schmiedeberg. Dort tauchen 80 Kinder des Kirchenbezirkes Freiberg in die lebenspralle Geschichte des alttestamentlichen Joseph ein, fertigen unter Anleitung von KantorInnen und GemeindepädagogInnen Kulissen und Kostüme selbst, singen, entwickeln Tänze und Theater. So ist jedes Kind unmittelbar beteiligt am Enstehen des großen Ganzen und mit der Geschichte verwoben. Ein jugendliches Betreuerteam ist den Kindern außerhalb der Musicalarbeit zur Seite gestellt.

Mehr erfahren Sie hier.

 

Kirchensteuer auf Einkommensteuer für Kapitalerträge: Das Verfahren wird vereinfacht – Freibeträge bleiben erhalten.

Die diesbezüglichen Informationen vieler Banken und Sparkassen durch Kundenschreiben, Flyer und Abdruck auf Kontoauszügen verursachen gegenwärtig viel Unsicherheit und Unmut bei unseren Kirchenmitgliedern. Wichtig ist daher: Es gibt keine neue oder gar höhere Kirchensteuer, sondern nur eine durch den Bundesgesetzgeber vorgegebene Verfahrensvereinfachung ab 2015 durch automatische Erhebung der Einkommensteuer auf Kapitalerträge (v. a. Zinsen). Wer diese Automatisierung für die Kirchensteuer nicht will, kann einen Sperrvermerk setzen lassen und muss dann – wie auch jetzt schon – für die Einkommensteuer die nicht befreiten Zinserträge gegenüber seinem Finanzamt erklären. Darüber müssen die Banken und Sparkassen informieren. Oft fehlt dabei aber leider der Hinweis auf den Sparer-Freibetrag und den Datenschutz. Denn selbstverständlich fällt wie bisher auf Zinserträge unterhalb des jährlichen Sparer-Freibetrages (801 Euro bei Ledigen bzw. 1.602 Euro bei Verheirateten und Lebenspartnern) keine Einkommensteuer und folglich auf diese auch keine Kirchensteuer an. Außerdem müssen im neuen automatisierten Verfahren strengste Maßnahmen für den Datenschutz eingehalten werden. Die Erhebung erfolgt verschlüsselt und anonymisiert. Die Religionszugehörigkeit der Kunden wird den Bankmitarbeitenden nicht bekannt gemacht.

Ev.-Luth. Landeskirchenamt Sachsens Dresden, den 30.01.2014

Ev.-Luth. Superintendentur Freiberg   |   Untermarkt 1   |   09599 Freiberg

Telefon03731/203920   |   Fax03731/2039212   |   KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!