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Kirche in Sachsen

Endlich Ferien! Am 18. Juli starten gleich zwei Freizeiten des Kirchenbezirkes: Ritterlager und Familienpaddeln.

Schon lange war das Ritterlager mit 40 Kindern ausgebucht. Die jugendliche Mitarbeitermannschaft, bestehend aus erfahrenen und neuen Teamern trifft sich zur gemeinsamen Vorbereitung und Einstimmung auf die erlebnisreiche Woche zwei Tage vor Lagerbeginn. Dann verwandelt sich das Gelände der Kirchenscheune Seifersdorf in eine ritterliche, erlebnisreiche Welt.

13 paddeln  Schwanden Havel FILEminimizerBeim Familienpaddeln brechen Familien und Jugendliche auf nach Fürstenberg/Havel, um eine Woche ganz in der Natur zu verbringen, mit Kanu und Zelt über Seen und Bäche zu ziehen. Das draußen Sein auf dem Wasser bringt einen neuen entspannten Rhythmus mit sich. Alles hat seine Zeit: sich treiben lassen, kräftig gegen den Wind anpaddeln, gemeinsam kochen, die Stille am See genießen, in Familie sein und die stärkende Gemeinschaft der Gruppe erleben.

Weitere Informationen finden sich hier.

Die Ev.-Luth. Kirchgemeinde Niederschöna-Oberschaar wird aufgrund ihres Umweltengagements im Umwelt- und Ressourcenschutz als erste sächsische Kirchgemeinde mit der Zertifizierung „Grüner Hahn" ausgezeichnet. Die Übergabe erfolgt am 8. Juli um 16:15 Uhr im Pfarrhaus Niederschöna (Schulgasse 4). Der Umweltbeauftragte der sächsischen Landeskirche, Heiko Reinhold (Kohren-Sahlis), überreicht im Namen der Landeskirche die Urkunde und das Signet.

Der "Grüne Hahn" ist ein an die Normen DIN EN ISO 14001 und EMAS angelehntes Umweltmanagementsystem, das speziell für Kirchgemeinden und kirchliche Einrichtungen angepasst wurde, um einen konkreten Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz zu leisten. Gleichzeitig können die Betriebskosten gesenkt und Verwaltungsaufgaben vereinfacht werden. Daneben bietet der "Grüne Hahn" Impulse für das Gemeindeleben ebenso wie eine Hilfestellung für künftige Planungen und Investitionsentscheidungen.

Während des meist ein- bis zweijährigen Prozesses stehen den Gemeinden Umweltauditoren beratend zur Seite. In Niederschöna hat diese Aufgabe Friedemann Lemke übernommen, der selbst zur Gemeinde gehört. Bundesweit haben ungefähr 700 Gemeinden und Einrichtungen entsprechende Beschlüsse gefasst.

Auch das Landeskirchenamt in Dresden strebt seit 2013 die Zertifizierung "Grüner Hahn" an und die Landeskirche unterstützt im Verbund mit den Kirchen Mitteldeutschlands die Umweltinitiative für die Kirchgemeinden und fördert die Ausbildung von Kirchlichen Umweltauditoren.

Die Ausbildung der Umweltauditoren wird von der ‚Fachstelle Kirchliches Umweltmanagement' bei der Ev. Akademie Sachsen-Anhalt (Magdeburg) übernommen. In Zusammenarbeit mit der dortigen Evangelischen Erwachsenenbildung durchlaufen die Teilnehmer innerhalb eines Jahres Wochenendseminare oder Zirkeltage, die sie befähigen, Kirchgemeinden bei der Einführung von Umweltmanagementsystemen (EMAS und „Grüner Hahn") zu betreuen und Interne Audits durchzuführen.

Seit vier Jahren unternimmt die Landeskirche konkrete Schritte zur Verbesserung der Umweltbilanz an den Gebäuden der Landeskirche. Zum nächsten Praxistag „Umwelt- und Energiemanagement in sächsischen Kirchgemeinden" lädt sie am 27. September 2014 in die Weinbergkirche Dresden-Trachenberge ein.

Papua Neuguinea – Deutschland 13.07.-03.08.2014 „Do unto others what you expect them to do to you“

13.07. - KO Hartha

  • 15:00-17:00 Ankunft in KO Hartha/ Hütte Hartha
  • 19:30 Begrüßungsjugendgottesdienst mit Willkommensabend, Waldandachtsplatz Hartha, bei Regen: Hütte Hartha
  • 21:00 Public Viewing: WM-Finale, Hütte Hartha

14.07. – KO Hartha

  • 10:00 Gruppenrunde: • Spiele zum Kennenlernen • Informationen zum Austausch • Klärung von Erwartungen
  • 13:00 - 17:00 Freizeit
  • 17:00-18:30 Workshop I: „Do unto others what you expect them to do to you“

15.07. – KO Hartha/ Tharandt

  • 10:00-12:00 Workshop II: Do unto others what you expect them to do to you“
  • 14:00 Spaziergang nach und durch Tharandt (Nachhaltigkeit, Forstbotanischer Garten etc.)
  • 19:00 Interkultureller Abend PNG (offen für andere Junge Gemeinden etc.) mit Essen aus dem Erdofen (Mumu)

16.07. – Dresden

  • 10:00 Tagesausflug nach Dresden
  • 11:00-13:00 Gespräch mit Landesjugendpfarrer Tobias Bilz im Landesjugendpfarramt
  • 13:00-18:00 Stadtrundgang „Barockes Dresden“ + Freizeit

17.07. – KO Hartha/ Freiberg

  • 14:00 Stadtralley Freiberg
  • 16:00 Domführung mit Superintendent Christoph Noth
  • 17:00 Treffen mit Jugendlichen des Offenen Jugendtreffs „TEE-EI“ zur Teamtime

18.07. – KO Hartha, Oberschöna

  • 10:00 Abreise nach Oberschöna Workshop III „Do unto others what you expect them to do to you“ Interkultureller Nachmittag mit Jungen Gemeinde Oberschöna
  • 18:00 Abreise in die Gastfamilien

19.07. Zu Gast in Familien

20.07. Zu Gast in Familien

21.07. – Lutherstadt Wittenberg vormittags Abreise nach Wittenberg

  • 16:00 Stadtspiel Wittenberg

22.07. – Lutherstadt Wittenberg

  • 10:00- 12:00 Besuch des Lutherhauses nachmittags Diskussion zum Begegnungsthema: „… what Luther do to you“

23.07. – Lutherstadt Wittenberg, Leipzig vormittags Symbolischer Thesenanschlag – „Zwischenbilanz“

  • 15:00 Uhr Ankunft Leipzig, Leipziger Missionswerk

24.07. – Leipzig

  • 10:00 Besuch der Dauerausstellung „Mission. Um Gottes Willen“ + anschließenden Diskussion
  • 15:00 Programm mit Leipziger Missionswerk und Arbeitsstelle EINE WELT

25.07. – Leipzig, Freiberg

  • 14:00 Führung Bergbau-Technik-Park
  • 16:00 Abreise nach Freiberg/ in die Gastfamilien/ Ankunft in FG/ Bahnhof gegen 19:00 Uhr
  • 19:00 Zu Gast in Familien

26.07. Zu Gast in Familien

27.07. – Gastfamilien, Seifersdorf Zu Gast in Familien

  • 17:00 Anreise in die Kirchenscheune Seifersdorf

28.07. – Seifersdorf

  • 10:00 Girls & Boys-Day, ganztägig: Begegnungsthema aus der jeweiligen Geschlechterperspektive
  • Teil I: Thematisches Arbeit in geschlechterhomogenen Gruppen
  • Teil II: freigewählte Aktivität in den beiden geschlechterhomogenen Gruppen

29.07. – Seifersdorf

  • 10:00 Reflexion des Girls & Boys-Days
  • 14:00 Erlebnispädagogik
  • 19:00 Zu Gast in Kirchgemeinde: Kirchgemeinde Oberbobritzsch

30.07. – Dresden

  • 11:00-12:00 Treffen mit Landesbischof Jochen Bohl
  • 13:00 -16:00 Zukunfts(werkstatt)tag I (Bischofskanzlei bzw. Elbwiesen)
  • 16:00-18:00 Freizeit und anschließende Rückfahrt nach Seifersdorf

31.07. – Seifersdorf

  • 10:00 Zukunfts(werkstatt)tag II
  • 14:00 Talsperre Malter (Baden/ Rudern)

01.08. – Seifersdorf, Großhartmannsdorf

  • 10:00 Arbeit an Dokumentation anschließend • Abreise Seifersdorf • Anreise in Großhartmannsdorf

02.08. – Großhartmannsdorf

  • 16:00 Verabschiedungsgottesdienst anschließend Farewellparty

03.08. – Abreise  

Mit einem Jugendgottesdienst am 13. Juli auf dem Waldandachtsplatz in KO Hartha fällt der Startschuss für die diesjährige Jugendbegegnung zwischen Jugendlichen aus dem Kirchenbezirk Freiberg und Jugendlichen aus Papua Neuguinea. Unter dem Motto „Do unto others what you expect them to do to you" stürzen sich die sechszehn Jugendlichen aus Deutschland und Papua Neuguinea drei Wochen lang in das Abenteuer kulturelle Grenzen zu überwinden, Alltag in Gastfamilien zu teilen und gemeinsam ihren Glauben zu leben.

Seit Beginn dieses Jahres bereiten sich beide Jugendgruppen intensiv auf den Austausch vor, indem sie sich mit der Kultur und Lebensweise des jeweils anderen vertraut machten und erste Sprachversuche in Tok Pidgin oder Deutsch wagten. Die deutschen Teilnehmenden, im Alter zwischen 18 und 23 Jahren, kommen aus Oberschöna, Freiberg, Pretzschendorf, Dorfhain, Klingenberg und Frauenstein. Sie alle treibt die Neugierde an, eine fremde Kultur kennenlernen zu können, verschiedenen Sichtweisen auf das Leben teilen und ihren eigenen Horizont erweitern zu können. Und sie freuen sich darauf mit anderen jungen Christen ihren gemeinsamen Glauben zu entdecken.

Die erste Begegnungswoche findet in Kurort Hartha statt. In verschieden Workshop gehen die Teilnehmenden der Frage nach, was ihnen in ihrem im Leben wichtig ist. Darüber hinaus diskutieren die Jugendlichen mit Landesjugendpfarrer Tobias Bilz über evangelische Jugendarbeit in Sachsen und Papua Neuguinea.

Nach dem ersten Wochenende, das die Gäste zu Hause bei den deutschen Jugendlichen verbringen, reist die Jugendgruppe in die Lutherstadt Wittenberg. Auf Luthers Spuren gehen sie ihren gemeinsamen christlichen Wurzeln nach und fanden nach der Relevanz der reformatorischen Aussagen für unsere heutige Zeit. Im Anschluss reisen sie nach Leipzig weiter, wo sie zu Gast im Leipziger Missionswerk sein werden.

In der dritten Begegnungswoche versuchen die Teilnehmenden die Erfahrungen und Erlebnisse aus der Jugendbegegnung in Zukunftswerkstätten auf ihre jeweiligen Lebenskontexte zu übertragen. Ein Höhepunkt in dieser Woche wird ein Treffen mit Landesbischof Bohl in der Bischofskanzlei sein. Die Begegnung endet mit einem Abschiedsgottesdienst mit anschließendem Fest in Großhartmannsdorf.

Das Projekt endet für die Jugendlichen nicht mit dem Ende dieser Begegnung. Bereits während der Begegnung entwickeln die Jugendlichen gemeinsam Projektideen, die sie in ihren jeweiligen Wirkungsfeldern umsetzen wollen. Außerdem wartet für alle Gastgeber die Möglichkeit nächstes Jahr für Rückbegegnung selbst nach Papua Neuguinea zu reisen.

Die Jugendbegegnung wird durch den Kinder-und Jugendplan des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend sowie durch den Evangelischen Entwicklungsdienst gefördert.

Rückfragen bitte an:
Heike Gruhlke
Tel.: 03504-611336
mobil: 01522-9541253
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am Sonntag, 6. Juli, erklingt um 18 Uhr im Freiberger Dom Carl Philipp Emanuel Bachs Oratorium "Die Israeliten in der Wüste". Der Freiberger Domchor und die Dresdner Kapellsolisten werden gemeinsam mit einem Solistenensemble die Aufführung gestalten.

Carl Philipp Emanuel Bach wurde vor 300 Jahren als Sohn von Johann Sebastian Bach in Weimar geboren. Er zählt als der bedeutendste Bach-Sohn und war zu Lebzeiten berühmter als sein Vater. Große Persönlichkeiten wie Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven oder Joseph Haydn bewunderten Carl Philipp. Dieser war nach einem Studium in Frankfurt/Oder zunächst Cembalist am Hofe Ludwig II. von Preußen in Potsdam. Mit 53 Jahren wurde er Nachfolger seines Patenonkels Georg Philip Telemann und ging als Musikdirektor nach Hamburg. Dort entstand 1769 sein Oratorium die Israeliten in der Wüste. in ihm wird der Auszug des Volkes Israel beschrieben, welches von Mose in die Wüste geführt wird. Durch ein Wunder Moses entspringt in der Wüste eine Wasserquelle und stillt den Durst des Volkes, was somit weiterziehen kann auf dem Weg in das verheißene Land.

Carl Philipp Emanuel Bachs Kompositionsweise entfernt sich mehr und mehr vom Vater. Er ist der Hauptvertreter des so genannten „empfindsamen Stiles“, der den Weg zwischen Barock und Klassik markiert.

Der Freiberger Domchor arbeitet bei dem Konzert erneut mit dem Kammerorchester der Staatskapelle Dresden, den Dresdner Kapellsolisten zusammen, die für mitreisende und vitale Interpretationen stehen. Ihre rege Konzerttätigkeit führt die Dresdner Kapellsolisten in alle wichtigen Musikzentren Deutschlands. Im Ausland gastiert das Ensemble u. a. in Italien, Polen, Ungarn, Tschechien, Österreich ,Slowenien, Kroatien, Japan und Korea und tritt bei Festivals wie z. B. dem Rheingau Musik Festival, Würzburger Mozartfest oder den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern in Erscheinung.

Karten für das Konzert gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und am Konzerttag an der Abendkasse. 

Liebe Kurrendekinder, die älteren unter Euch können sich sicher an unseren Kurrendetag vor drei Jahren in Frauenstein erinnern, wo wir bei zwar kaltem Wetter auf der Burg schöne Stunden verbracht haben. In diesem Jahr soll nun wieder ein Kurrendetag stattfinden und zwar am Sonnabend, dem 5. Juli in der Kirche in Brand-Erbisdorf.

Unter dem Motto „Kommt, stimmt doch mit uns ein, wir wollen fröhlich sein“ wollen wir uns ab 13.00 Uhr in der Kirche Brand-Erbisdorf treffen zu einer Probe, Kaffee trinken und 15.00 Uhr zu einem Gottesdienst. Den Abschluss bildet 16.00 Uhr ein tolles Programm zum Mitmachen: "Zoowärter Johanns fantastische Reise".

Ihr seid ganz herzlich eingeladen. Bitte meldet Euch bei Eurer Kantorin/ Kantor bis 15. Juni an.

pdfAnmeldung als PDF

„eine STARKE FRAUENgeschichte“ 500 Jahre ReformationHerzliche Einladung zur Bildungsfahrt der Kirchlichen Frauenarbeit zur Sonderausstellung „eine STARKE FRAUENgeschichte" 500 Jahre Reformation - im Schloss Rochlitz. In den restaurierten historischen Gemäuern des mittelalterlichen Schlosses in Rochlitz werden wir engagierten starken Frauen aus der Zeit der Reformation begegnen. Danach stärken wir uns mit einem Mittagessen auf dem Rochlitzer Berg, der durch sein rotes Porphyrgestein bekannt ist. Im Anschluss fahren wir nach Kohren-Sahlis und besuchen dort die noch teilweise romanische Kirche. Ausklingen lassen wir den Tag im idyllisch gelegenen „Lindenvorwerk“ bei Kaffee und Kuchen, einem Spaziergang …

Eingeladen sind Frauen jeden Alters (auch mit Partner)

! im Schloss Rochlitz gibt es keinen Aufzug. Es sind nicht nur dort einige Treppen zu überwinden!

Termine

Mittwoch, 3.September und Sonnabend, 13.September 2014

Abfahrt 08:00 Uhr ab Brand-Erbisdorf Kirche / 08:10 Uhr ab Freiberg Busbahnhof

Ankunft ca. 19:30 Uhr in Freiberg, danach Brand-Erbisdorf

Kosten: 38.- Euro (incl. Busfahrt, Schlossbesichtigung, Mittagessen, Kaffeetrinken)

Anmeldung: bitte baldmöglichst, spätestens bis 10.08.2014

pdfAnmeldung als PDF

 

Bereits zum zweiten Mal erhält der Kirchenbezirk Besuch von President Reverend Baafekec Bamirignuc aus Papua Neuguinea. Bis 16. Mai wird er mit SuperinPartnerschaftstreffentendent Christoph Noth und den Projektverantwortlichen Heike Gruhlke und Falk Herrmann durch den Kirchenbezirk reisen. Gemeinsam bereiten sie dabei eine Jugendbegegnung vor, die diesen Sommer im Kirchenbezirk Freiberg stattfinden wird.

Beide Kirchenbezirke pflegen die gemeinsame Jugendpartnerschaft seit 2011, die zum Ziel hat, dass sich junge Menschen beider Kulturen drei Wochen miteinander leben und sich in ihrer Unterschiedlichkeit kennenlernen.

„Damit Mama wieder lacht“ SpendenaufrufDie Kirchliche Frauenarbeit Sachsen bittet unter dem Motto „Damit Mama wieder lacht “ um Spenden für das Müttergenesungswerk! Sammlungstermin in Sachsen: 03.-18.05.2014

„Kinder brauchen Wurzeln, die Sicherheit und Selbstbewusstsein vermitteln. Nur so können sie ihren Platz in der Familie und in der Gesellschaft finden.“ sagt Daniela Schadt, Schirmherrin des Müttergenesungswerkes - Elly-Heuss-Knapp-Stiftung in ihrem Aufruf zur diesjährigen Sammlung. Kinder brauchen Mütter, die ihnen Wurzeln geben können, aber viele Mütter sind dazu zu krank und erschöpft von den vielfältigen Aufgaben in Familie, Haushalt und Beruf. Mit Ihren Spenden unterstützen wir Mütter und ihre Kinder in Sachsen, die finanziell in schwierigen Situationen sind und die gesetzliche Zuzahlung, Kleidung, Fahrtkosten oder ein kleines Taschengeld zu einer Mütterkur oder Mutter-Kind-Kur nicht aufbringen können. Neu: Auch Väter oder Pflegende Angehörige können in Zukunft Unterstützung erhalten. Das Müttergenesungswerk macht das durch die Zustiftung „Sorgearbeit“ möglich und reagiert damit auf den gesellschaftlichen Wandel in unserem Land.

Wir sammeln Spenden, damit Mütter gesund werden und Kinder Wurzeln schlagen können – bitte helfen Sie uns dabei.

Spendenkonto: Treuhandkonto Müttergenesung
BIC GENODED1DKD
IBAN DE 18 3506 01901 625 5600 19
KD-Bank

Herzlichen Dank für Ihre Spende!
Kathrin Pflicke Referentin Müttergenesung  

Am Sonnabend, dem 03.Mai 2014 von 14:00 - 17:00 Uhr bietet die Domgemeinde auf der Baustelle einen "Tag des offenen Kreuzgangs" an. Wir wollen über die Baufortschritte informieren, die vier restaurierten Epitaphe zeigen und die weiter notwendigen Maßnahmen erläutern. Dazu freuen wir uns über zahlreichen Besuch. Der Eintritt ist frei. Wir sind aber für jede Spende dankbar.

Bilder vom Bau finden Sie auf der Webseite des Freiberger Doms

Ev.-Luth. Superintendentur Freiberg   |   Untermarkt 1   |   09599 Freiberg

Telefon03731/203920   |   Fax03731/2039212   |   KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!